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Mehrwert für Sport-Sponsorings durch Werbung im...
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Mehrwert für Sport-Sponsorings durch Werbung im Sport-TV ab 68 € als Taschenbuch: Eine Untersuchung am Beispiel der SPORT1 GmbH. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 09.12.2019
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Mehrwert für Sport-Sponsorings durch Werbung im Sport-TV ab 68 EURO Eine Untersuchung am Beispiel der SPORT1 GmbH

Anbieter: ebook.de
Stand: 09.12.2019
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Wirtschaft meets Sport
124,00 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: ¿Ohne Sponsoring wäre unsere Welt um viele Errungenschaften, um manche Entdeckung und um sehr viel Spass und Lebensqualität ärmer¿. So sehen es die Befürworter des Sponsorings. Doch nicht nur Fach-Autoren und Kenner der Branche sehen Sponsoring als ein positives Kommunikationselement, auch die Akzeptanz in der Bevölkerung zu diesem below-the-line Instrument ist sehr hoch. Laut CIA Mediahaus-Studie ¿TV-Sensor¿ liegt Sponsoring als Werbeform bei den 14-49-Jährigen mit 80 Prozent auf Platz 1 (Bortolozzi Dubach, E. / Frey, H.1997: ¿Sponsoring¿, S.13). Dieses Bekenntnis der Bevölkerung zum Sponsoring ermöglicht den Unternehmen ihre Aktivitäten in diesem Bereich zu rechtfertigen. Gerade Wirtschaft und Sport haben aufgrund der rasanten Entwicklung des Kommunikationsinstrumentes Sponsoring in den letzten Jahren zunehmende Überschneidungspunkte gefunden. Insbesondere im Bereich des Leistungsportes sind hohe monetäre Aufwendungen von Seiten der Wirtschaft Grundvoraussetzung für Professionalität. Doch wie kam dies zustande? Aus welchem Grund engagieren sich Firmen im Sport? Nützt Sponsoring den Firmen überhaupt? Wie lässt sich dieser Nutzen messen bzw. lässt er sich überhaupt messen? Diese und weitere Fragen treten in diesem Zusammenhang auf, ob und in welcher Form sie im Rahmen dieser Diplomarbeit beantwortet werden, wird Ihnen im folgenden Kapitel dargelegt. Problemstellung: Wie bereits erwähnt ist die Grundeinstellung der Bevölkerung zum Sponsoring durchweg als positiv zu sehen. Das bedeutet jedoch nicht umgehend, dass Sponsoring auch so wirkt wie Unternehmen es sich erhoffen und ob die selbst gesteckten Sponsoringziele auch erreicht werden. Doch gerade die Grundakzeptanz des Sponsorings verleitet viele Unternehmen dazu, Entscheidungen ¿aus dem Bauch heraus¿ zu treffen. Dazu kommt, die Eventualität, dass der Vorstand oder einzelne Personen mit Entscheidungsmacht Sympathisanten von bestimmten Sportvereinen sind, bestimmte Künste unterstützen möchten oder ihr soziales Bewusstsein mit in Entscheidungen für oder gegen Sponsoringmassnahmen einbringen und so auf eine wissenschaftlich begründete Untersuchung der Sponsoringmassnahmen verzichten. Diese Problematik ist Gegenstand vorliegender Diplomarbeit. Dazu wird ein bestehendes Sponsoringverhältnis zwischen dem Halbleiterhersteller, der Micronas GmbH und dem Profifussballclub, dem SC Freiburg, anhand wissenschaftlicher Methoden, näher beleuchtet. Diese Verbindung steht am Endes ihres [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.12.2019
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Mehrwert für Sport-Sponsorings durch Werbung im...
128,00 CHF *
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Eine integrative Kommunikation aller auf den Markt gerichteten kommunikativen Massnahmen eines Unternehmens wird immer notwendiger. Nur starke und klar positionierte Marken können bestehen. Das professionelle Vorantreiben der Integration des Sponsorings in den Kommunikationsmix wird als essentiell angesehen, um die kreativen Möglichkeiten der Zielgruppenansprache in Zukunft effizient nutzen zu können. Das Sponsoring wird in der Theorie als Klammer für weitere Kommunikationsinstrumente verstanden, um das volle Kommunikationspotential durch Synergieeffekte der einzelnen Instrumente auszuschöpfen. Besonders die (mögliche) Kombination des Sponsorings mit Mediawerbung, Events und Öffentlichkeitsarbeit wird mit einer verbesserten Werbewirkung bei den Rezipienten in Verbindung gebracht. Das besondere Augenmerk liegt in dieser Arbeit auf der Verknüpfung von Sport-Sponsorings mit Media- bzw. Fernsehwerbung, wodurch ein Mehrwert/Markenwert für Unternehmen generiert wird, indem sich verschiedene Facetten zu einem ganzheitlichen Bild zusammenfügen und unter der hohen Reichweite und Emotionalität des Leitmediums TV, eine starke Markenidentität bilden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.12.2019
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Wirtschaftsfaktor Bundesliga
45,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: ¿Man stelle sich vor: Dieses geniale Medium (Sport) mit den rasanten Zuwachsraten, mit den besten Einschaltquoten, mit der tiefsten Beziehung zum Volke, wurde glattweg vom Gros der deutschen Werber ignoriert¿. Der Sport mit seiner gesamten Organisation war und verstand sich ursprünglich als eine Art Gegenwelt zu Beruf, Markt und Gelderwerb. Zum Selbstverständnis des Sports gehörten die Leitbilder Solidarität, Ehrenamt und Vergemeinschaftung. Heutzutage ist der Sport eine Ware, dessen bestimmenden Leitbilder Eigeninteresse, Beruf und Vergesellschaftung sind. Wo früher das Verbot jeglicher Vermarktung sportlicher Erfolge und Popularität oberste Priorität hatte, ist die Autonomie des Sports heute durch die stetig wachsende Kommerzialisierung, den stetig wachsenden Einfluss der Massenmedien und durch immer grösser werdende Interventionen des Staates verloren gegangen. In Deutschland hatten vor allem der DSB, die DSH und das NOK erhebliche Bedenken, den Sport als eine Art Ware zu vermarkten. Während der DSB noch bis zum Ende der 70er Jahre vor dem Sport als kommerziellen Dienstleistungsunternehmen warnte, befürchtet das NOK, dass das Amateursportideal durch zunehmende Werbung verloren gehen würde. Der DFB jedoch erkannte in der Kommerzialisierung des Sports und der daraus resultierenden Liberalisierung der Werbeleitlinien die grosse Chance, Geldmittel für den zunehmend professionalisierten Sport zu erschliessen. Durch die Aufhebung der Werbeleitlinien des Sports im Jahre 1983 war es jedem Fachverband nun selber gestattet, eigene Werberichtlinien zu erarbeiten und seine jeweiligen Rechte bestmöglich zu vermarkten. Exemplarisch für die Kommerzialisierung des Sports in Deutschland steht die Bundesliga. Während in der Gründungssaison der Bundesliga 1963/64 insgesamt 5.909.776 Mio. Zuschauer die 240 Saisonspiele besuchten, sahen in der Saison 2007/08 insgesamt 17.432.953 Mio. Zuschauer die 612 Saisonspiele. Wo in der Gründungssaison noch gar keine TV-Gelder bezahlt wurden, fliessen heute jährlich bis in das Jahr 2013 412 Mio. ¿ an die 36 Clubs der Bundesliga und der 2. Bundesliga. Der Fernseh-Vertrag, der für den Zeitraum von 2006 ¿ 2013 abgeschlossen wurde, beschert den Bundesligisten insgesamt mehr als die Hälfte aller Medien- und Marketingeinnahmen seit der Gründungssaison der Bundesliga 1963 zusammengenommen. Die Bundesliga, als Multiplikator des deutschen Sportmarketings- und Sponsorings, setzte einen Meilenstein mit der ersten [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.12.2019
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Ambush Marketing - Cleveres Marketing?!?
14,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,5, Deutsche Sporthochschule Köln (Medien & Kommunikation), Sprache: Deutsch, Abstract: Heutzutage verfolgen viele Menschen Sport im Fernsehen. Die Palette des Angebotes ist lang und nahezu jedes sportliche Grossevent wird mittlerweile im TV übertragen. Da ist es nicht verwunderlich, dass sportliche Grossereignisse aufgrund ihrer gesellschaftlichen Akzeptanz, der hohen Sympathiewerte und der grossen Zuschauerzahlen mit steigender Häufigkeit als Werbeplattformen genutzt werden. Eine der auffälligsten Entwicklungen der Kommunikationspolitik in den letzten beiden Jahrzehnten war das starke Wachstum des Sponsorings. Bruhn und Ahlers definieren Sponsoring als die Planung, Organisation, Durchführung und Kontrolle sämtlicher Aktivitäten, die mit der Bereitstellung von Geld, Sachmitteln oder Dienstleistungen durch Unternehmen und Institutionen zur Förderung von Personen und/oder Organisationen beziehungsweise Veranstaltungen in den Bereichen Sport, Kultur, Soziales, Umwelt und/oder den Medien verbunden sind, um damit gleichzeitig Ziele der Unternehmenskommunikation zu erreichen (2003). Seit 1984 haben sich die Investitionen in diesem Bereich in etwa verzehnfacht und circa 75 bis 80 % dieses Sponsoringvolumens fliesst dabei in den Sport (Nufer, 2007). Somit sind Olympische Spiele sowie Welt- beziehungsweise Europameisterschaften in bekannten Sportarten nicht nur aus Sport-, sondern auch aus Marketingsicht Megaevents. Durch Sponsorengelder und die Lizenzierung von Kennzeichen die sich auf das Sportevent beziehen, sowie durch den Verkauf der Übertragungsrechte am Sportereignis erzielen die Veranstalter den wesentlichen Teil ihrer Einnahmen (Freyer, 2003). Gerade in internationalen Sportgrossveranstaltungen sehen viele Unternehmen die Möglichkeit ihre kommunikative Zielgruppenansprache in ein attraktives Umfeld einzubetten. Während Sponsoren und Lizenznehmer zum Teil hohe Geldbeträge an die Veranstalter entrichten, um dafür im Gegenzug bei der Ausbeutung des Marketingpotenzials des Sportereignisses bevorrechtigt zu sein, gibt es auch Unternehmen, die mit der Veranstaltung werben wollen, ohne dafür Gegenleistungen zu erbringen, ein solches Vorgehen wird mit dem Begriff 'Ambush Marketing' bezeichnet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.12.2019
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Wirtschaft meets Sport
76,10 € *
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Inhaltsangabe:Einleitung: ¿Ohne Sponsoring wäre unsere Welt um viele Errungenschaften, um manche Entdeckung und um sehr viel Spaß und Lebensqualität ärmer¿. So sehen es die Befürworter des Sponsorings. Doch nicht nur Fach-Autoren und Kenner der Branche sehen Sponsoring als ein positives Kommunikationselement, auch die Akzeptanz in der Bevölkerung zu diesem below-the-line Instrument ist sehr hoch. Laut CIA Mediahaus-Studie ¿TV-Sensor¿ liegt Sponsoring als Werbeform bei den 14-49-Jährigen mit 80 Prozent auf Platz 1 (Bortolozzi Dubach, E. / Frey, H.1997: ¿Sponsoring¿, S.13). Dieses Bekenntnis der Bevölkerung zum Sponsoring ermöglicht den Unternehmen ihre Aktivitäten in diesem Bereich zu rechtfertigen. Gerade Wirtschaft und Sport haben aufgrund der rasanten Entwicklung des Kommunikationsinstrumentes Sponsoring in den letzten Jahren zunehmende Überschneidungspunkte gefunden. Insbesondere im Bereich des Leistungsportes sind hohe monetäre Aufwendungen von Seiten der Wirtschaft Grundvoraussetzung für Professionalität. Doch wie kam dies zustande? Aus welchem Grund engagieren sich Firmen im Sport? Nützt Sponsoring den Firmen überhaupt? Wie lässt sich dieser Nutzen messen bzw. lässt er sich überhaupt messen? Diese und weitere Fragen treten in diesem Zusammenhang auf, ob und in welcher Form sie im Rahmen dieser Diplomarbeit beantwortet werden, wird Ihnen im folgenden Kapitel dargelegt. Problemstellung: Wie bereits erwähnt ist die Grundeinstellung der Bevölkerung zum Sponsoring durchweg als positiv zu sehen. Das bedeutet jedoch nicht umgehend, dass Sponsoring auch so wirkt wie Unternehmen es sich erhoffen und ob die selbst gesteckten Sponsoringziele auch erreicht werden. Doch gerade die Grundakzeptanz des Sponsorings verleitet viele Unternehmen dazu, Entscheidungen ¿aus dem Bauch heraus¿ zu treffen. Dazu kommt, die Eventualität, dass der Vorstand oder einzelne Personen mit Entscheidungsmacht Sympathisanten von bestimmten Sportvereinen sind, bestimmte Künste unterstützen möchten oder ihr soziales Bewusstsein mit in Entscheidungen für oder gegen Sponsoringmaßnahmen einbringen und so auf eine wissenschaftlich begründete Untersuchung der Sponsoringmaßnahmen verzichten. Diese Problematik ist Gegenstand vorliegender Diplomarbeit. Dazu wird ein bestehendes Sponsoringverhältnis zwischen dem Halbleiterhersteller, der Micronas GmbH und dem Profifußballclub, dem SC Freiburg, anhand wissenschaftlicher Methoden, näher beleuchtet. Diese Verbindung steht am Endes ihres [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 09.12.2019
Zum Angebot
Mehrwert für Sport-Sponsorings durch Werbung im...
70,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Eine integrative Kommunikation aller auf den Markt gerichteten kommunikativen Maßnahmen eines Unternehmens wird immer notwendiger. Nur starke und klar positionierte Marken können bestehen. Das professionelle Vorantreiben der Integration des Sponsorings in den Kommunikationsmix wird als essentiell angesehen, um die kreativen Möglichkeiten der Zielgruppenansprache in Zukunft effizient nutzen zu können. Das Sponsoring wird in der Theorie als Klammer für weitere Kommunikationsinstrumente verstanden, um das volle Kommunikationspotential durch Synergieeffekte der einzelnen Instrumente auszuschöpfen. Besonders die (mögliche) Kombination des Sponsorings mit Mediawerbung, Events und Öffentlichkeitsarbeit wird mit einer verbesserten Werbewirkung bei den Rezipienten in Verbindung gebracht. Das besondere Augenmerk liegt in dieser Arbeit auf der Verknüpfung von Sport-Sponsorings mit Media- bzw. Fernsehwerbung, wodurch ein Mehrwert/Markenwert für Unternehmen generiert wird, indem sich verschiedene Facetten zu einem ganzheitlichen Bild zusammenfügen und unter der hohen Reichweite und Emotionalität des Leitmediums TV, eine starke Markenidentität bilden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 09.12.2019
Zum Angebot
Ambush Marketing - Cleveres Marketing?!?
11,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,5, Deutsche Sporthochschule Köln (Medien & Kommunikation), Sprache: Deutsch, Abstract: Heutzutage verfolgen viele Menschen Sport im Fernsehen. Die Palette des Angebotes ist lang und nahezu jedes sportliche Großevent wird mittlerweile im TV übertragen. Da ist es nicht verwunderlich, dass sportliche Großereignisse aufgrund ihrer gesellschaftlichen Akzeptanz, der hohen Sympathiewerte und der großen Zuschauerzahlen mit steigender Häufigkeit als Werbeplattformen genutzt werden. Eine der auffälligsten Entwicklungen der Kommunikationspolitik in den letzten beiden Jahrzehnten war das starke Wachstum des Sponsorings. Bruhn und Ahlers definieren Sponsoring als die Planung, Organisation, Durchführung und Kontrolle sämtlicher Aktivitäten, die mit der Bereitstellung von Geld, Sachmitteln oder Dienstleistungen durch Unternehmen und Institutionen zur Förderung von Personen und/oder Organisationen beziehungsweise Veranstaltungen in den Bereichen Sport, Kultur, Soziales, Umwelt und/oder den Medien verbunden sind, um damit gleichzeitig Ziele der Unternehmenskommunikation zu erreichen (2003). Seit 1984 haben sich die Investitionen in diesem Bereich in etwa verzehnfacht und circa 75 bis 80 % dieses Sponsoringvolumens fließt dabei in den Sport (Nufer, 2007). Somit sind Olympische Spiele sowie Welt- beziehungsweise Europameisterschaften in bekannten Sportarten nicht nur aus Sport-, sondern auch aus Marketingsicht Megaevents. Durch Sponsorengelder und die Lizenzierung von Kennzeichen die sich auf das Sportevent beziehen, sowie durch den Verkauf der Übertragungsrechte am Sportereignis erzielen die Veranstalter den wesentlichen Teil ihrer Einnahmen (Freyer, 2003). Gerade in internationalen Sportgroßveranstaltungen sehen viele Unternehmen die Möglichkeit ihre kommunikative Zielgruppenansprache in ein attraktives Umfeld einzubetten. Während Sponsoren und Lizenznehmer zum Teil hohe Geldbeträge an die Veranstalter entrichten, um dafür im Gegenzug bei der Ausbeutung des Marketingpotenzials des Sportereignisses bevorrechtigt zu sein, gibt es auch Unternehmen, die mit der Veranstaltung werben wollen, ohne dafür Gegenleistungen zu erbringen, ein solches Vorgehen wird mit dem Begriff 'Ambush Marketing' bezeichnet.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 09.12.2019
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