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Grünke, Simon: Hofberichterstattung im System S...
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Erscheinungsdatum: 07/2010, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Hofberichterstattung im System Sport, Titelzusatz: Ein expertengestützter Beitrag zur Analyse des Qualitätsproblems im Sportjournalismus, Autor: Grünke, Simon, Verlag: VDM Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Journalistik // Presse, Film, Funk, TV, Seiten: 160, Informationen: Paperback, Gewicht: 255 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 11.07.2020
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Quast, C: Joseph Goebbels und der Sport - Eine ...
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Erscheinungsdatum: 19.04.2012, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Joseph Goebbels und der Sport - Eine Analyse der Goebbels-Tagebücher, Auflage: 1. Auflage von 2012 // 1. Auflage, Autor: Quast, Christina, Verlag: Examicus Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Journalistik // Presse, Film, Funk, TV, Seiten: 24, Gewicht: 49 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 11.07.2020
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Kunz, Reinhard: Sportinteresse und Mobile TV
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Erscheinungsdatum: 04.04.2014, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Sportinteresse und Mobile TV, Titelzusatz: Eine empirische Analyse der Einflussfaktoren des Nutzungsverhaltens, Auflage: 2014, Autor: Kunz, Reinhard, Verlag: Springer Fachmedien Wiesbaden // Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Sport // Wirtschaft // Recht // Marketing und Vertrieb, Rubrik: Wirtschaft // Werbung, Marketing, Seiten: 280, Informationen: Paperback, Gewicht: 359 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 11.07.2020
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Systematisierung von Sport- Kultur- und TV-Events
1,99 € *
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Systematisierung von Sport- Kultur- und TV-Events ab 1.99 € als epub eBook: Eine Analyse unter Berücksichtigung des Zweckes von Kulturveranstaltungen. 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Sachthemen & Ratgeber, Sport & Entspannung,

Anbieter: hugendubel
Stand: 11.07.2020
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Fit fürs Fernsehen? Die Medialisierung des Spit...
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Wie muss Spitzensport aussehen, um im Fernsehen möglichst erfolgreich zu sein? Diese Frage stellen sich viele Sportverbände, denn Sendezeit und Medienpräsenz sind die Währung, die Sponsoren und andere Förderer im Gegenzug für ihr Engagement erhalten wollen. Ohne solche Zuwendungen ist Spitzensport heute kaum finanzierbar. In den vergangenen Jahrzehnten haben sich daher Maßnahmen wie Regeländerungen, neue fernsehtaugliche Formate oder gezielte Abstimmung der Wettkampfzeiten mit den übertragenden Sendern etabliert, um Sportarten telegen zu gestalten.Eine solche Anpassung an die Handlungslogik der Medien wird unter dem Stichwort "Medialisierung" diskutiert. Es wird angenommen, dass sich nicht nur der Sport, sondern diverse gesellschaftliche Teilsysteme immer stärker an die Medienlogik anpassen, da öffentliche Berichterstattung zu einem wichtigen Faktor geworden ist, um dem eigenen System verschiedene Arten von Leistungen zu sichern. Das Verhältnis von Sport und Fernsehen eignet sich besonders für die Analyse: Wettkämpfe bieten telegene Inhalte, lassen sich visuell gut darstellen und durch gezielte produktions- und inszenierungstechnische Eingriffe aufwerten. Zudem bedient Sport zentrale Rezeptionsmotive der Zuschauer.Anhand von sechs Sportarten zeigt diese Studie, welche Strategien und Maßnahmen seit 1984 angewandt wurden, um eine Anpassung des Sports an die TV-Logik zu erzielen. Methodisch wurde anhand eines kategoriengeleiteten Vorgehens mit einer Kombination aus Dokumentenanalyse und Experteninterviews gearbeitet.

Anbieter: buecher
Stand: 11.07.2020
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Fit fürs Fernsehen? Die Medialisierung des Spit...
34,80 € *
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Wie muss Spitzensport aussehen, um im Fernsehen möglichst erfolgreich zu sein? Diese Frage stellen sich viele Sportverbände, denn Sendezeit und Medienpräsenz sind die Währung, die Sponsoren und andere Förderer im Gegenzug für ihr Engagement erhalten wollen. Ohne solche Zuwendungen ist Spitzensport heute kaum finanzierbar. In den vergangenen Jahrzehnten haben sich daher Maßnahmen wie Regeländerungen, neue fernsehtaugliche Formate oder gezielte Abstimmung der Wettkampfzeiten mit den übertragenden Sendern etabliert, um Sportarten telegen zu gestalten.Eine solche Anpassung an die Handlungslogik der Medien wird unter dem Stichwort "Medialisierung" diskutiert. Es wird angenommen, dass sich nicht nur der Sport, sondern diverse gesellschaftliche Teilsysteme immer stärker an die Medienlogik anpassen, da öffentliche Berichterstattung zu einem wichtigen Faktor geworden ist, um dem eigenen System verschiedene Arten von Leistungen zu sichern. Das Verhältnis von Sport und Fernsehen eignet sich besonders für die Analyse: Wettkämpfe bieten telegene Inhalte, lassen sich visuell gut darstellen und durch gezielte produktions- und inszenierungstechnische Eingriffe aufwerten. Zudem bedient Sport zentrale Rezeptionsmotive der Zuschauer.Anhand von sechs Sportarten zeigt diese Studie, welche Strategien und Maßnahmen seit 1984 angewandt wurden, um eine Anpassung des Sports an die TV-Logik zu erzielen. Methodisch wurde anhand eines kategoriengeleiteten Vorgehens mit einer Kombination aus Dokumentenanalyse und Experteninterviews gearbeitet.

Anbieter: buecher
Stand: 11.07.2020
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Systematisierung von Sport- Kultur- und TV-Events
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Systematisierung von Sport- Kultur- und TV-Events ab 1.99 EURO Eine Analyse unter Berücksichtigung des Zweckes von Kulturveranstaltungen. 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 11.07.2020
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It's still real to me, damn it!
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Um den großen Spandex-Hosen tragenden Elefanten gleich aus dem Ring zu räumen: Ja, Wrestling ist "fake" - in demselben Sinne, wie auch Theater, Film, Zirkus und Kunst-Performances unecht sind. Aber was genau IST Wrestling? Und worin besteht der Reiz dieser Show-Form, die zugleich beanspruchender und abgekarteter ist als jeder Wettkampf-Sport? Diesen Fragen widmet sich "It's still real to me, damn it!" mittels phänomenologischer Analyse von genau einem Jahr Wrestling-Material und seiner Evaluierung durch Fans auf der größten kostenlosen Wrestling-Website der Welt. Im inhaltsanalytischen, teilnehmend beobachtenden Diskurs werden Wesensmerkmale des Themenkomplexes herausgearbeitet, die zum medienwissenschaftlichen Gesamtverständnis von Wrestling am Beispiel der WWE (World Wrestling Entertainment) beitragen sollen. Die vorliegende Arbeit zeigt das Programm der WWE als theatrale Hybrid-Performance und burleske Live-Improvisation mit Millionen von Fans und Umsatz - und analysiert, wie athletische Performanz, artefaktischer TV-Zirkus und analytisches Experten-Fantum auf einzigartige Weise zusammenspielen. Denn im Mittelpunkt stehen, wie auch im Wrestling selbst, immer die Fans - und ihr Rezeptionsmodus zwischen Affekt und Analyse, der sich in keiner anderen Sport- oder Unterhaltungsgattung zu finden ist.

Anbieter: Dodax
Stand: 11.07.2020
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Fit fürs Fernsehen?
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Wie muss Spitzensport aussehen, um im Fernsehen möglichst erfolgreich zu sein? Diese Frage stellen sich viele Sportverbände, denn Sendezeit und Medienpräsenz sind die Währung, die Sponsoren und andere Förderer im Gegenzug für ihr Engagement erhalten wollen. Ohne solche Zuwendungen ist Spitzensport heute kaum finanzierbar. In den vergangenen Jahrzehnten haben sich daher Maßnahmen wie Regeländerungen, neue fernsehtaugliche Formate oder gezielte Abstimmung der Wettkampfzeiten mit den übertragenden Sendern etabliert, um Sportarten telegen zu gestalten.Eine solche Anpassung an die Handlungslogik der Medien wird unter dem Stichwort "Medialisierung" diskutiert. Es wird angenommen, dass sich nicht nur der Sport, sondern diverse gesellschaftliche Teilsysteme immer stärker an die Medienlogik anpassen, da öffentliche Berichterstattung zu einem wichtigen Faktor geworden ist, um dem eigenen System verschiedene Arten von Leistungen zu sichern. Das Verhältnis von Sport und Fernsehen eignet sich besonders für die Analyse: Wettkämpfe bieten telegene Inhalte, lassen sich visuell gut darstellen und durch gezielte produktions- und inszenierungstechnische Eingriffe aufwerten. Zudem bedient Sport zentrale Rezeptionsmotive der Zuschauer.Anhand von sechs Sportarten zeigt diese Studie, welche Strategien und Maßnahmen seit 1984 angewandt wurden, um eine Anpassung des Sports an die TV-Logik zu erzielen. Methodisch wurde anhand eines kategoriengeleiteten Vorgehens mit einer Kombination aus Dokumentenanalyse und Experteninterviews gearbeitet.

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Stand: 11.07.2020
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