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Übertragungsrechte der Fußball Bundesliga
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sport - Sportökonomie, Sportmanagement, Note: 1,7, Hochschule Mittweida (FH), Sprache: Deutsch, Abstract: Vor nicht allzu langer Zeit beschränkte sich die Übertragung von Sportveranstaltungen im Fernsehen auf die reine Berichterstattung. Dementsprechend waren die Einnahme- und Vermarktungssituationen durch die fehlende öffentliche Wahrnehmung eingeschränkt. Mit der Professionalisierung einzelner Sportarten, u.a. dem Fußball, änderte sich dies mit zunehmendem Maße. Die Bedeutung des Sports in den Medien wuchs stetig. Insbesondere die Übertragung von großen Sportevents im Fernsehen, wie z.B. die Fußball Europa- und Weltmeisterschaft oder die Olympischen Spiele, hat in der Zeit der Professionalisierung eine immense Entwicklung genommen. Dabei stieg die Anzahl an Zuschauern vor den Bildschirmen stetig an.In diesem Zusammenhang wurde das Fernsehen als Medium auch für die Unternehmen als Werbeträger immer bedeutender. Dies führte zu einerWertsteigerung sowohl des Fernsehens an sich, als auch der Übertragungsrechte an wichtigen Sportereignissen, durch die dieser Wandel weiteren Schub bekam.Diese Seminararbeit soll den Wandel der Entwicklung von Fernsehrechten und dem Sport verdeutlichen und auch einen Einblick über die Dimensionen der finanziellen Mittel geben, die für die Übertragungsrechte im Sport heutzutage benötigt werden. Gerade im Bereich des Fußballs haben sich hierdurch enorme Vermarktungspotenziale ergeben, die die Professionalisierung des Sports erheblich beeinflusst haben. Dabei wird insbesondere die Seite der Fernsehübertragungen beleuchtet. Zudem wird die Medienproblematik zwischen den öffentlich rechtlichen Sendern, dem privaten Rundfunk und den Pay-TV Anbietern bei den Bundesligarechten aufgezeigt.

Anbieter: buecher
Stand: 01.04.2020
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Übertragungsrechte der Fußball Bundesliga
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sport - Sportökonomie, Sportmanagement, Note: 1,7, Hochschule Mittweida (FH), Sprache: Deutsch, Abstract: Vor nicht allzu langer Zeit beschränkte sich die Übertragung von Sportveranstaltungen im Fernsehen auf die reine Berichterstattung. Dementsprechend waren die Einnahme- und Vermarktungssituationen durch die fehlende öffentliche Wahrnehmung eingeschränkt. Mit der Professionalisierung einzelner Sportarten, u.a. dem Fußball, änderte sich dies mit zunehmendem Maße. Die Bedeutung des Sports in den Medien wuchs stetig. Insbesondere die Übertragung von großen Sportevents im Fernsehen, wie z.B. die Fußball Europa- und Weltmeisterschaft oder die Olympischen Spiele, hat in der Zeit der Professionalisierung eine immense Entwicklung genommen. Dabei stieg die Anzahl an Zuschauern vor den Bildschirmen stetig an.In diesem Zusammenhang wurde das Fernsehen als Medium auch für die Unternehmen als Werbeträger immer bedeutender. Dies führte zu einerWertsteigerung sowohl des Fernsehens an sich, als auch der Übertragungsrechte an wichtigen Sportereignissen, durch die dieser Wandel weiteren Schub bekam.Diese Seminararbeit soll den Wandel der Entwicklung von Fernsehrechten und dem Sport verdeutlichen und auch einen Einblick über die Dimensionen der finanziellen Mittel geben, die für die Übertragungsrechte im Sport heutzutage benötigt werden. Gerade im Bereich des Fußballs haben sich hierdurch enorme Vermarktungspotenziale ergeben, die die Professionalisierung des Sports erheblich beeinflusst haben. Dabei wird insbesondere die Seite der Fernsehübertragungen beleuchtet. Zudem wird die Medienproblematik zwischen den öffentlich rechtlichen Sendern, dem privaten Rundfunk und den Pay-TV Anbietern bei den Bundesligarechten aufgezeigt.

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Stand: 01.04.2020
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Der natürliche Bewegungsdrang von Kindern. Gezi...
25,70 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Pädagogik - Familienerziehung, Note: 2,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bachelorarbeit beschäftigt sich mit dem Thema Bewegung und Bewegungserziehung im Kindergarten. Sie greift dabei auf den Kinder- und Jugendgesundheitssurvey (KiGGS) und das Motorik-Modul (MoMo) zurück. Der interdisziplinäre Zugang zur Thematik Bewegung wird vor allem in den Erkenntnissen der Elementarpädagogik, der Naturwissenschaft, der Sportwissenschaft und der Entwicklungspsychologie deutlich.Sport und Bewegung nehmen heutzutage einen hohen Stellenwert in der Gesellschaft ein. Allein die Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien 2014 verfolgten über 3,2 Milliarden Menschen - darunter auch viele Kinder - weltweit. Dies allerdings vor heimischen TV-Geräten, Smartphones oder Tablets. In diesem (medialen) Kontext bewegt Sport wohl eher im Sinne der Emotionalität, denn 2014 ist auch das Jahr, in dem die AOK-Familienstudie veröffentlicht, dass jedes vierte Kind in Deutschland übergewichtig ist.Der höchste Handlungsbedarf liegt bei Kinder von Familien mit niedrigem Bildungsniveau. Hier sind bereits 26% der Kinder übergewichtig. Übergewichtigkeit lediglich auf Bewegungsmangel zu schieben, wäre an dieser Stelle zu pauschal gedacht und würde der Bewegungserziehung eine Bedeutung zuschreiben, welcher sie nicht gerecht werden könnte. Das Phänomen Übergewicht bei Kindern lässt aber Rückschlüsse auf die heutige Kindheit zu. Die moderne Kindheit, so scheint es, bedeutet eine veränderte Lebens- und Bewegungswelt für Kinder.Dabei spielt in der Lebenswelt von Kindern und in deren Entwicklung doch Bewegung eine elementare Rolle. In fachspezifischen Veröffentlichungen ist von einem natürlichen Bewegungsdrang zu lesen. Bewegung in der Kindheit hat einen signifikanten Bedeutungshorizont. Bewegung fördert die Motorik des Kindes, hilft, die Lebenswelt ganzheitlich zu begreifen und zu erforschen. Darüber hinaus können Bewegung und das etwaige Verbessern von motorischen Leistungen das Selbstbild sowie das Vertrauen in sich selbst prägen.

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Stand: 01.04.2020
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Der natürliche Bewegungsdrang von Kindern. Gezi...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Pädagogik - Familienerziehung, Note: 2,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bachelorarbeit beschäftigt sich mit dem Thema Bewegung und Bewegungserziehung im Kindergarten. Sie greift dabei auf den Kinder- und Jugendgesundheitssurvey (KiGGS) und das Motorik-Modul (MoMo) zurück. Der interdisziplinäre Zugang zur Thematik Bewegung wird vor allem in den Erkenntnissen der Elementarpädagogik, der Naturwissenschaft, der Sportwissenschaft und der Entwicklungspsychologie deutlich.Sport und Bewegung nehmen heutzutage einen hohen Stellenwert in der Gesellschaft ein. Allein die Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien 2014 verfolgten über 3,2 Milliarden Menschen - darunter auch viele Kinder - weltweit. Dies allerdings vor heimischen TV-Geräten, Smartphones oder Tablets. In diesem (medialen) Kontext bewegt Sport wohl eher im Sinne der Emotionalität, denn 2014 ist auch das Jahr, in dem die AOK-Familienstudie veröffentlicht, dass jedes vierte Kind in Deutschland übergewichtig ist.Der höchste Handlungsbedarf liegt bei Kinder von Familien mit niedrigem Bildungsniveau. Hier sind bereits 26% der Kinder übergewichtig. Übergewichtigkeit lediglich auf Bewegungsmangel zu schieben, wäre an dieser Stelle zu pauschal gedacht und würde der Bewegungserziehung eine Bedeutung zuschreiben, welcher sie nicht gerecht werden könnte. Das Phänomen Übergewicht bei Kindern lässt aber Rückschlüsse auf die heutige Kindheit zu. Die moderne Kindheit, so scheint es, bedeutet eine veränderte Lebens- und Bewegungswelt für Kinder.Dabei spielt in der Lebenswelt von Kindern und in deren Entwicklung doch Bewegung eine elementare Rolle. In fachspezifischen Veröffentlichungen ist von einem natürlichen Bewegungsdrang zu lesen. Bewegung in der Kindheit hat einen signifikanten Bedeutungshorizont. Bewegung fördert die Motorik des Kindes, hilft, die Lebenswelt ganzheitlich zu begreifen und zu erforschen. Darüber hinaus können Bewegung und das etwaige Verbessern von motorischen Leistungen das Selbstbild sowie das Vertrauen in sich selbst prägen.

Anbieter: buecher
Stand: 01.04.2020
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Internet-basiertes Club-TV: Eine neue Erlösquel...
24,90 € *
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Immer mehr Vereine der Fußball-Bundesliga haben in den vergangenen Jahren ein eigenes internetbasiertes Club-TV eingeführt. Veränderungen der technologischen, ökonomischen und rechtlichen Rahmenbedingungen haben diese Entwicklung befördert. Johannes Baumeister geht der Frage nach, inwiefern die einzelnen Club-TV-Modelle als neue Erlösquelle für die jeweiligen Vereine dienen können. Auf Basis einer ausführlichen Literaturanalyse, eines Vergleichs der Club-TV-Angebote in den fünf europäischen Top-Ligen und einer Befragung von zahlreichen Experten analysiert er die verschiedenen Erlösmodelle für Club-TV und zeigt mögliche Wege zur optimalen Ausgestaltung eines Club-TV-Angebots auf.Während für große Bundesligavereine ein eigenes Club-TV zum Standard gehören sollte, sieht Johannes Baumeister auch für kleinere Clubs mit geringerem finanziellen Spielraum und niedrigerer Fanbasis Ansatzpunkte für ein profitables Club-TV. Das Buch bietet sowohl Verantwortlichen und Entscheidern in Profisportclubs wertvollen Input für die Konzipierung eines Club-TV als auch Studierenden in den Bereichen Sport- und Medienökonomie interessante Einblicke in Geschäfts- und Erlösmodelle an der Schnittstelle zwischen Profisport und neuen Medien.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.04.2020
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Responsible Sponsorship
39,90 € *
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Sport Sponsoring hat sich zu einem der meist genutzten Marketinginstrumente in Deutschland entwickelt: Für das Jahr 2015 wurde ein weltweites Sponsoring-Volumen von US$ 45,3 Milliarden prognostiziert, das dem Sport zukommt (PWC, 2011). Im Gegenzug zu den exponentiell gestiegenen Einnahmen der Sportvereine durch Sponsoring und TV-Gelder, wird von diesen zunehmend erwartet, ihrer verantwortungsvollen Rolle als Vorbild und Testimonial gerecht zu werden. Dazu gehören insbesondere gemeinwohlfördernde Aktivitäten, die unter den Bereich von Corporate Social Responsibility (CSR) fallen. CSR beschreibt eine Managementrichtung, die versucht Unternehmen zu ermutigen über gesetzliche Vorschriften hinausgehend wohltätige Leistungen für die Gesellschaft zu erbringen. Die vorliegende Bachelorarbeit versucht einerseits zu untersuchen, inwieweit gemeinnützige Werte aus dem Feld von CSR bereits in der Vereins- und Kommunikationsstrategie von professionell geführten, deutschen Vereinen verankert sind, andererseits wird anhand eines Fragebogens ermittelt, inwieweit Sponsoren als Katalysatoren der kommerziellen Entwicklung des Sports dazu verpflichtet sind die Integrität des Sports zu schützen.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.04.2020
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American Football
61,90 € *
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American Football ist im 21. Jahrhundert auf dem Olymp seiner Popularität angekommen. Rekordverträge gehören zu den täglichen Nachrichten, ebenso wie die 24-Stunden Berichterstattung rund um Amerikas Sportart Nr. 1 im TV. Dies war in der Vergangenheit jedoch undenkbar. In ihren Gründungsjahren, und noch danach, hatte die NFL massive Imageprobleme zu bewältigen, mit Spielerstreiks zu kämpfen und sich gegenüber Konkurrenzligen zu behaupten. In Anbetracht dieser Fakten stellt sich somit die Frage nach den Umständen und Hintergründen, die den Aufstieg des American Football erklären. Ebenso ist der Wert zu untersuchen, den diese Sportart in der amerikanischen Bevölkerung hat. Dargestellt wird diese Entwicklung an den kulturellen Werten, die hinter dem Sport American Football stehen, dem Geschäft und der Marke NFL, sowie der Vermarktung der Profisportler.

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Stand: 01.04.2020
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Entwicklung und Umsetzung einer Event-Marketing...
48,00 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Sport - Sportökonomie, Sportmanagement, Note: 1,0, Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten (Betriebswirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Die Informationsüberflutung der Menschen mit immer mehr Informationen durch immer mehr Medien, die Austauschbarkeit von immer ähnlicher werdenden Produkten und Dienstleistungen sowie die zunehmende Aufsplitterung der Zielgruppen sind nur kurze Ausschnitte der veränderten Rahmenbedingungen, mit denen die heutige Marketingkommunikation konfrontiert ist. Neben diesen Veränderungen auf den Märkten lässt sich auch ein Wandel in der Gesellschaft konstatieren, der einem neuen Zeitgeist entspricht und zu mehr Individualität und einer höheren Genuss- und Erlebnisorientierung führt. Die Konsumenten suchen zunehmend Erlebnisse und Gefühle und nicht nur Produkte und Waren. .Erfolgreiche Unternehmen setzen daher zunehmend auf die interaktive und erlebnisorientierte Kommunikation mit ihrer Zielgruppe. Markenwelten werden hierbei explizit für den Konsumenten inszeniert und erlebbar gemacht, um ihn langfristig und emotional an die Marke zu binden. Event-Marketing nennt sich das innovative Kommunikationsinstrument, das diese Aufgabe im Marketing-Mix der Unternehmen übernommen hat. Bereits heute fließt durchschnittlich jede fünfte Mark des Kommunikationsbudgets in das Event-Marketing. Zahlreiche Publikationen zu diesem Thema, eigene Fachzeitschriften, Seminare, Messen und Kongresse sowie ein eigener Branchenverband bringen die zunehmende Popularität dieses Kommunikationsinstruments ebenso zum Ausdruck wie die Vielzahl von neugegründeten Event-Marketing-Agenturen.Events sprechen die Zielgruppe unmittelbar auf der Erlebnisebene an, wodurch eine starke emotionale Aktivierung entsteht und Streuverluste entsprechend gering sind. Zielgruppen, die durch klassische Kommunikation nicht mehr oder nur noch ungenügend erreicht werden, wie z.B. Jugendliche und junge Erwachsene, können mittels Events sehr genau und zielgruppenaffin angesprochen werden. In der aktuellen Repräsentativumfrage von iconkids & youth bei 16- bis 25-jährigen steht Event-Marketing mit 34% positiver Abweichung von der durchschnittlichen Akzeptanz von Kommunikationskanälen deutlich an erster Stelle. Klassische Printmedien erreichen mit minus 11% und TV/Radio sogar mit minus 18% weit unter dem Durchschnitt liegende Akzeptanzwerte.Vor dem Hintergrund der eben dargestellten Ausgangslage soll im Rahmen dieser wissenschaftlichen Arbeit eine Event-Marketing-Konzeption für die Marke ph-surfing der Powderhausen AG zur Ansprache ihrer jungen Zielgruppe entwickelt werden. Anschließend soll diese am praktischen Beispiel eines Wassersport-Events umgesetzt werden. Die Tatsache, dass Sport mit seinen erlebnisträchtigen Veranstaltungen unseren gesellschaftlichen Alltag prägt und diesen mit Erlebniswerten zu füllen scheint, macht die Verbindung des Event-Marketing mit dem Sport besonders interessant. Gerade in einem Sport wie dem Surfen, welches zugleich Inhalt des Wassersport-Events ist, lassen sich diese emotionalen Erlebniswerte finden, frei nach dem Werbeslogan einer bekannten Sportswear-Marke: Only a surfer knows the feeling .Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:I.AbbildungsverzeichnisVII.AnhangsverzeichnisVIIII.AbkürzungsverzeichnisVII1.Einleitung11.1Problemstellung und Ziel der Arbeit11.2Aufbau der Arbeit22.Theoretische Grundlagen des Event-Marketing42.1.Definition und Erscheinungsformen42.1.1Die Entwicklung des Event-Marketing42.1.2Die Suche nach einer Begriffsbestimmung52.1.3Die Begriffe Event und Event-Marketing62.1.3.1Definitionen im Vergleich62.1.3.2Unterscheidung der beiden Begriffe82.1.4Begriffsabgrenzung zu anderen Marketingbegriffen92.1.4.1Abgrenzung ...

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Stand: 01.04.2020
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Profifußballvereine als Marke
74,00 € *
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sport - Sportökonomie, Sportmanagement, Note: 1,7, Freie Universität Berlin (Politik- und Sozialwissenschaften, Publizistik- und Kommunikationswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Am 28.11.1900 wurde in Leipzig der Deutsche Fußball Bund e.V. (DFB) gegründet. Erste Professionalisierungs-Tendenzen wurden jedoch durch die Machtergreifung der Nationalsozialisten und den folgenden zweiten Weltkrieg zunichte gemacht. Am 28. Juli 1962, zwölf Jahre nach der erneuten Gründung, beschloss der DFB die Einführung einer Bundesliga auf Lizenzspielerbasis. Die sechzehn teilnehmenden Clubs, die am 24. August 1963 ihren ersten Spieltag austrugen, waren alle gemeinnützige Vereine, deren Spieler als Bedingung für den Lizenzspielerstatus einen Arbeitsvertrag mit dem Verein nachweisen mussten.Heute ist Fußball die in Deutschland am weitesten professionalisierte Sportart. Für die Entwicklung dorthin lassen sich so viele Meilensteine nennen, dass dieses Kapitel ungerechtfertigt viel Platz einnehmen würde. Stichwortartig seien nur einige, für diese Arbeit wichtige Punkte genannt: 1966 engagierte der FC Bayern München mit Robert Schwan als erster Club einen hauptamtlichen Manager, Jägermeister läutet 1973 mit dem Firmenlogo auf der Brust von Eintracht Braunschweig ein neues Sponsoring-Zeitalter ein, in den achtziger Jahren eröffneten erste Merchandising-Shops, das Bosman-Urteil veränderte 1995 die Finanzsituation von Spielern und Vereinen grundlegend, der Einstieg des privaten Fernsehens in die Fußballberichterstattung ab der Saison 1988/1989 verzigfachte den Preis der TV-Rechte, die Gründung des 'Liga Fußballverband e.V.' und der DFL GmbH am 30. Oktober 2000 ging für Vereine mit der Erlaubnis einher, Lizenzspielerabteilungen als Kapitalgesellschaft auszugliedern, Borussia Dortmund ging 2001 als erster deutscher Club an die Börse, die Umsätze aller Bundesligaclubs zusammen haben die Eine-Milliarde-Euro-Grenze gesprengt, und heute sind Vereine eine Marke wie Adidas, Boss, CocaCola oder Jil Sander.Problemstellung: Die Marke ist das Megathema schlechthin zu Recht! , behauptet Prof. Dr. Hans-Rudolf Esch. Sogar Fußballtrainer nehmen sich bereits dieses Themas an und bezeichnen ihren Club als Marke ebenfalls zu Recht?Profifußballvereine haben es, fast ausschließlich ohne bewusste Markenstrategien und ohne riesige Marketingabteilungen, geschafft, eine hohe Markenbekanntheit, ein bestimmtes Image und eine immense Anzahl sehr treuer Kunden zu erreichen. Ist es also angebracht, Fußballvereine als Marke zu betrachten und daraus Handlungsoptionen abzuleiten? Oder gilt auch hier, was für viele Bestandteile des Fußballspiels gilt: Am besten, man ändert gar nichts?Aus einer traditionellen Perspektive passen Begriffe wie Fußballverein und Markenwert kaum zusammen. Dem steht die von Joseph S. Blatter, Präsident des Internationalen Fußballverbandes, beschriebene Veränderung des Fußballs zu einem universalen Konsumgut gegenüber. Viele Vereinsnamen sind mittlerweile bekannter als Adidas oder Sony. An einem Bundesligaspieltag stehen sich statt eingetragener Vereine die börsennotierte Dortmunder Borussia und die KGaA Hertha BSC Berlin gegenüber. Auch die Umsätze sprengen mittlerweile jede Vereins-Dimension gemeinsam haben alle achtzehn Bundesligisten in der Saison 2002/2003 1,35 Milliarden Euro umgesetzt.Auf der anderen Seite haben die Auswirkungen der Kirch-Krise dazu geführt, dass die gesamte Bundesliga in der größten Finanzkrise seit ihrer Gründung steckt. Unter derartigen Rahmenbedingungen müssen neue Wege in den Mittelpunkt gerückt werden, wie Vereine ihre Zukunft sichern und ihr Potenzial ausschöpfen können.Gang der Untersuchung:Auf der Grundlage moderner Markenliteratur, Experteninterviews und einer E-Mail Befragung wurde im Rahmen die...

Anbieter: Dodax
Stand: 01.04.2020
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