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Responsible Sponsorship
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Sport Sponsoring hat sich zu einem der meist genutzten Marketinginstrumente in Deutschland entwickelt: Für das Jahr 2015 wurde ein weltweites Sponsoring-Volumen von US$ 45,3 Milliarden prognostiziert, das dem Sport zukommt (PWC, 2011). Im Gegenzug zu den exponentiell gestiegenen Einnahmen der Sportvereine durch Sponsoring und TV-Gelder, wird von diesen zunehmend erwartet, ihrer verantwortungsvollen Rolle als Vorbild und Testimonial gerecht zu werden. Dazu gehören insbesondere gemeinwohlfördernde Aktivitäten, die unter den Bereich von Corporate Social Responsibility (CSR) fallen. CSR beschreibt eine Managementrichtung, die versucht Unternehmen zu ermutigen über gesetzliche Vorschriften hinausgehend wohltätige Leistungen für die Gesellschaft zu erbringen. Die vorliegende Bachelorarbeit versucht einerseits zu untersuchen, inwieweit gemeinnützige Werte aus dem Feld von CSR bereits in der Vereins- und Kommunikationsstrategie von professionell geführten, deutschen Vereinen verankert sind, andererseits wird anhand eines Fragebogens ermittelt, inwieweit Sponsoren als Katalysatoren der kommerziellen Entwicklung des Sports dazu verpflichtet sind die Integrität des Sports zu schützen.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.09.2020
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Entwicklung und Umsetzung einer Event-Marketing...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Sport - Sportökonomie, Sportmanagement, Note: 1,0, Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten (Betriebswirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Die Informationsüberflutung der Menschen mit immer mehr Informationen durch immer mehr Medien, die Austauschbarkeit von immer ähnlicher werdenden Produkten und Dienstleistungen sowie die zunehmende Aufsplitterung der Zielgruppen sind nur kurze Ausschnitte der veränderten Rahmenbedingungen, mit denen die heutige Marketingkommunikation konfrontiert ist. Neben diesen Veränderungen auf den Märkten lässt sich auch ein Wandel in der Gesellschaft konstatieren, der einem neuen Zeitgeist entspricht und zu mehr Individualität und einer höheren Genuss- und Erlebnisorientierung führt. Die Konsumenten suchen zunehmend Erlebnisse und Gefühle und nicht nur Produkte und Waren. .Erfolgreiche Unternehmen setzen daher zunehmend auf die interaktive und erlebnisorientierte Kommunikation mit ihrer Zielgruppe. Markenwelten werden hierbei explizit für den Konsumenten inszeniert und erlebbar gemacht, um ihn langfristig und emotional an die Marke zu binden. Event-Marketing nennt sich das innovative Kommunikationsinstrument, das diese Aufgabe im Marketing-Mix der Unternehmen übernommen hat. Bereits heute fließt durchschnittlich jede fünfte Mark des Kommunikationsbudgets in das Event-Marketing. Zahlreiche Publikationen zu diesem Thema, eigene Fachzeitschriften, Seminare, Messen und Kongresse sowie ein eigener Branchenverband bringen die zunehmende Popularität dieses Kommunikationsinstruments ebenso zum Ausdruck wie die Vielzahl von neugegründeten Event-Marketing-Agenturen.Events sprechen die Zielgruppe unmittelbar auf der Erlebnisebene an, wodurch eine starke emotionale Aktivierung entsteht und Streuverluste entsprechend gering sind. Zielgruppen, die durch klassische Kommunikation nicht mehr oder nur noch ungenügend erreicht werden, wie z.B. Jugendliche und junge Erwachsene, können mittels Events sehr genau und zielgruppenaffin angesprochen werden. In der aktuellen Repräsentativumfrage von iconkids & youth bei 16- bis 25-jährigen steht Event-Marketing mit 34% positiver Abweichung von der durchschnittlichen Akzeptanz von Kommunikationskanälen deutlich an erster Stelle. Klassische Printmedien erreichen mit minus 11% und TV/Radio sogar mit minus 18% weit unter dem Durchschnitt liegende Akzeptanzwerte.Vor dem Hintergrund der eben dargestellten Ausgangslage soll im Rahmen dieser wissenschaftlichen Arbeit eine Event-Marketing-Konzeption für die Marke ph-surfing der Powderhausen AG zur Ansprache ihrer jungen Zielgruppe entwickelt werden. Anschließend soll diese am praktischen Beispiel eines Wassersport-Events umgesetzt werden. Die Tatsache, dass Sport mit seinen erlebnisträchtigen Veranstaltungen unseren gesellschaftlichen Alltag prägt und diesen mit Erlebniswerten zu füllen scheint, macht die Verbindung des Event-Marketing mit dem Sport besonders interessant. Gerade in einem Sport wie dem Surfen, welches zugleich Inhalt des Wassersport-Events ist, lassen sich diese emotionalen Erlebniswerte finden, frei nach dem Werbeslogan einer bekannten Sportswear-Marke: Only a surfer knows the feeling .Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:I.AbbildungsverzeichnisVII.AnhangsverzeichnisVIIII.AbkürzungsverzeichnisVII1.Einleitung11.1Problemstellung und Ziel der Arbeit11.2Aufbau der Arbeit22.Theoretische Grundlagen des Event-Marketing42.1.Definition und Erscheinungsformen42.1.1Die Entwicklung des Event-Marketing42.1.2Die Suche nach einer Begriffsbestimmung52.1.3Die Begriffe Event und Event-Marketing62.1.3.1Definitionen im Vergleich62.1.3.2Unterscheidung der beiden Begriffe82.1.4Begriffsabgrenzung zu anderen Marketingbegriffen92.1.4.1Abgrenzung ...

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Stand: 19.09.2020
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Die Vermarktungs- und medialen Verwertungsrecht...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sport - Medien und Kommunikation, Note: 2,0, Deutsche Sporthochschule Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Der ökonomische Gedanke beherrscht seit Jahren die Fußballwelt. Der Faktor Geld spielt im Sport, und in Europa in besonderer Weise im Fußball, eine große Rolle. Vereine entfernen sich immer weiter von dem, was sie ursprünglich waren. Viele Fußball-Klubs sind inzwischen schon keine eingetragenen Vereine mehr, sondern Aktien-, Kapitalgesellschaften oder GmbHs. Bereits im Jahr 2008 waren nur noch sechs der 18 Bundesligisten ein eingetragener Verein (vgl. Reinke, 2008, o. S.). In der Saison 2014/15 sind es sogar nur noch fünf, von denen der VfB Stuttgart vermutlich als nächster Klub in absehbarer Zeit zu einer Kapitalgesellschaft übergehen wird (Streit, 2014, S. 1). Somit entwickeln sich von Jahr zu Jahr Fußball-Ligen mit ihren Vereinen weltweit zu immer größeren Finanzsektoren. Die finanzstärkste Liga der Welt, die englische Premier League, erreicht inzwischen einen Umsatz von über drei Milliarden Euro (vgl. Franzke, 2014, o. S.).Die Einnahmen setzen sich aus vielen verschiedenen Bereichen zusammen: Einnahmen aus dem Ticketing, Sponsoring, Merchandising etc.. Eine sehr wichtige, wenn nicht sogar die wichtigste, Einnahmequelle ist die TV-Vermarktung. Diese Einnahmen steigen ähnlich wie die Umsätze der Ligen kontinuierlich weiter. Allerdings existieren hier große Unterschiede zwischen den einzelnen Ländern bzw. den einzelnen Ligen, wie sich im Laufe dieser Arbeit herausstellen wird.Die Entwicklung der stetig steigenden Einnahmen zieht sich durch alle Fußball-Ligen und ist auch im Sport generell schon seit einiger Zeit zu beobachten. Seit Jahren steigen die TV-Rechtekosten, insbesondere für angesehene Sportereignisse, wie der Fußball-Bundesliga, -Champions-League, Welt- und Europameisterschaften sowie Olympische Spiele immer weiter in die Höhe.Die Lizenzgebühren, die in der Anfangszeit der Bundesliga für die TV-Rechte-Übertragung gezahlt wurden, stehen mittlerweile in keinerlei Verhältnis mehr zu dem, was heutzutage bezahlt wird. 1965 erwarben ARD und ZDF die Rechte zum Preis von 650.000 DM (vgl. 11Freunde.de, 2012, S. 1). Inzwischen sind es 628 Mio. Euro (vgl. Kapitel 5.1). [...]

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Stand: 19.09.2020
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Profifußballvereine als Marke
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sport - Sportökonomie, Sportmanagement, Note: 1,7, Freie Universität Berlin (Politik- und Sozialwissenschaften, Publizistik- und Kommunikationswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Am 28.11.1900 wurde in Leipzig der Deutsche Fußball Bund e.V. (DFB) gegründet. Erste Professionalisierungs-Tendenzen wurden jedoch durch die Machtergreifung der Nationalsozialisten und den folgenden zweiten Weltkrieg zunichte gemacht. Am 28. Juli 1962, zwölf Jahre nach der erneuten Gründung, beschloss der DFB die Einführung einer Bundesliga auf Lizenzspielerbasis. Die sechzehn teilnehmenden Clubs, die am 24. August 1963 ihren ersten Spieltag austrugen, waren alle gemeinnützige Vereine, deren Spieler als Bedingung für den Lizenzspielerstatus einen Arbeitsvertrag mit dem Verein nachweisen mussten.Heute ist Fußball die in Deutschland am weitesten professionalisierte Sportart. Für die Entwicklung dorthin lassen sich so viele Meilensteine nennen, dass dieses Kapitel ungerechtfertigt viel Platz einnehmen würde. Stichwortartig seien nur einige, für diese Arbeit wichtige Punkte genannt: 1966 engagierte der FC Bayern München mit Robert Schwan als erster Club einen hauptamtlichen Manager, Jägermeister läutet 1973 mit dem Firmenlogo auf der Brust von Eintracht Braunschweig ein neues Sponsoring-Zeitalter ein, in den achtziger Jahren eröffneten erste Merchandising-Shops, das Bosman-Urteil veränderte 1995 die Finanzsituation von Spielern und Vereinen grundlegend, der Einstieg des privaten Fernsehens in die Fußballberichterstattung ab der Saison 1988/1989 verzigfachte den Preis der TV-Rechte, die Gründung des 'Liga Fußballverband e.V.' und der DFL GmbH am 30. Oktober 2000 ging für Vereine mit der Erlaubnis einher, Lizenzspielerabteilungen als Kapitalgesellschaft auszugliedern, Borussia Dortmund ging 2001 als erster deutscher Club an die Börse, die Umsätze aller Bundesligaclubs zusammen haben die Eine-Milliarde-Euro-Grenze gesprengt, und heute sind Vereine eine Marke wie Adidas, Boss, CocaCola oder Jil Sander.Problemstellung: Die Marke ist das Megathema schlechthin zu Recht! , behauptet Prof. Dr. Hans-Rudolf Esch. Sogar Fußballtrainer nehmen sich bereits dieses Themas an und bezeichnen ihren Club als Marke ebenfalls zu Recht?Profifußballvereine haben es, fast ausschließlich ohne bewusste Markenstrategien und ohne riesige Marketingabteilungen, geschafft, eine hohe Markenbekanntheit, ein bestimmtes Image und eine immense Anzahl sehr treuer Kunden zu erreichen. Ist es also angebracht, Fußballvereine als Marke zu betrachten und daraus Handlungsoptionen abzuleiten? Oder gilt auch hier, was für viele Bestandteile des Fußballspiels gilt: Am besten, man ändert gar nichts?Aus einer traditionellen Perspektive passen Begriffe wie Fußballverein und Markenwert kaum zusammen. Dem steht die von Joseph S. Blatter, Präsident des Internationalen Fußballverbandes, beschriebene Veränderung des Fußballs zu einem universalen Konsumgut gegenüber. Viele Vereinsnamen sind mittlerweile bekannter als Adidas oder Sony. An einem Bundesligaspieltag stehen sich statt eingetragener Vereine die börsennotierte Dortmunder Borussia und die KGaA Hertha BSC Berlin gegenüber. Auch die Umsätze sprengen mittlerweile jede Vereins-Dimension gemeinsam haben alle achtzehn Bundesligisten in der Saison 2002/2003 1,35 Milliarden Euro umgesetzt.Auf der anderen Seite haben die Auswirkungen der Kirch-Krise dazu geführt, dass die gesamte Bundesliga in der größten Finanzkrise seit ihrer Gründung steckt. Unter derartigen Rahmenbedingungen müssen neue Wege in den Mittelpunkt gerückt werden, wie Vereine ihre Zukunft sichern und ihr Potenzial ausschöpfen können.Gang der Untersuchung:Auf der Grundlage moderner Markenliteratur, Experteninterviews und einer E-Mail Befragung wurde im Rahmen die...

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Stand: 19.09.2020
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Internet-basiertes Club-TV: Eine neue Erlösquel...
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Immer mehr Vereine der Fußball-Bundesliga haben in den vergangenen Jahren ein eigenes internetbasiertes Club-TV eingeführt. Veränderungen der technologischen, ökonomischen und rechtlichen Rahmenbedingungen haben diese Entwicklung befördert. Johannes Baumeister geht der Frage nach, inwiefern die einzelnen Club-TV-Modelle als neue Erlösquelle für die jeweiligen Vereine dienen können. Auf Basis einer ausführlichen Literaturanalyse, eines Vergleichs der Club-TV-Angebote in den fünf europäischen Top-Ligen und einer Befragung von zahlreichen Experten analysiert er die verschiedenen Erlösmodelle für Club-TV und zeigt mögliche Wege zur optimalen Ausgestaltung eines Club-TV-Angebots auf.Während für große Bundesligavereine ein eigenes Club-TV zum Standard gehören sollte, sieht Johannes Baumeister auch für kleinere Clubs mit geringerem finanziellen Spielraum und niedrigerer Fanbasis Ansatzpunkte für ein profitables Club-TV. Das Buch bietet sowohl Verantwortlichen und Entscheidern in Profisportclubs wertvollen Input für die Konzipierung eines Club-TV als auch Studierenden in den Bereichen Sport- und Medienökonomie interessante Einblicke in Geschäfts- und Erlösmodelle an der Schnittstelle zwischen Profisport und neuen Medien.

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Der kurze TV-Beitrag
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Sieht man von Spielfilmen, Sport, Musik und Talkshows ab, scheint das Fernsehen fast nur noch aus Magazinen zu bestehen. Kurze TV-Beiträge sind zum vorherrschenden Format geworden. Fast jeder Fernsehjournalist hat damit angefangen, für viele sind sie Alltag. Michael Schomers beschreibt die unterschiedlichen Varianten dieser kurzen Fernsehbeiträge und ihre Produktionsbedingungen - von der kurzen NiF (Nachricht im Film) bis zur 10-Minuten-Reportage. Unterhaltsam und mit vielen Beispielen aus der Praxis erklärt er die Produktionsabläufe von der Idee bis zur Ausstrahlung. Er zeigt, wie man ein Exposee schreibt, wie man mit seinem Protagonisten umgeht und wie ein Interview geführt wird. Neben den journalistischen Fragen geht es aber auch um Formatierung, Inszenierung von Wirklichkeit und Dramaturgie - und darum, wie viel ein Film kostet. Empfehlungen zur Ethik des Fernsehjournalismus und kritische Gedanken über die Entwicklung des Fernsehens zu 'Häppchenkultur' und 'Clip-Ästhetik' runden das Buch ab. Studenten, Journalisten, Praktikanten und Volontäre finden in dem Fachbuch einen kompetenten Ratgeber zur Planung und Produktion von kurzen TV-Beiträgen.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.09.2020
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Rechtsfragen der Digitalisierung im Sport
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Das Buch zur Tagung Die digitale Transformation ist in aller Munde. Sie hat selbstverständlich auch den Sport und damit das Sportrecht in vielfacher Hinsicht erfasst. Die am 17./18. Mai 2019 in Minden/Westfalen veranstaltete Jahrestagung der Deutschen Vereinigung für Sportrecht e.V. (DVSR) hat sich dem Thema »Rechtsfragen der Digitalisierung im Sport« gewidmet. Der Tagungsband enthält die Referate dreier ausgewiesener Experten, die sich mit wesentlichen Aspekten der Digitalisierung im Sport befassen: dem medizinischen und trainingswissenschaftlichen Bereich, dem Kampf- und Schiedsrichterwesen sowie den Medien. Der vierte Vortrag zum sog. E-Sport wurde leider nicht für den Druck zur Verfügung gestellt. Der gläserne Athlet Mit seinem Referat »Digitalisierung im medizinischen und trainingswissenschaftlichen Bereich« beschäftigt sich Prof. Dr. med. Dr. jur. Heiko Striegel der Mannschaftsarzt des Bundesligisten VfB Stuttgart aus praktischer wie wissenschaftlicher Sicht mit der Erfassung und Auswertung von Trainings- und Spieldaten, mit deren technischen Voraussetzungen und juristischen Folgen. Entscheidet am Ende die Technik? Herausgeber Prof. Dr. jur. Klaus Vieweg selbst Inhaber einer DOSB-Lizenz als Trainer A Leistungssport setzt sich in seinem Beitrag mit dem Titel »Rechtsfragen der Digitalisierung im Kampf- und Schiedsrichterwesen« mit den heute eingesetzten technischen Entscheidungshilfen der »Videobeweis« ist die bekannteste und den rechtlichen Auswirkungen auf die Wettkampfentscheidungen auseinander. Sport im Internet vs. Sport im TV Abschließend beleuchtet Dr. jur. Adrian Fikentscher unter der Überschrift »Ausgewählte rechtliche Fragestellungen im Zusammenhang mit Sportübertragungsrechten« die Entwicklung der Digitalisierung und deren Auswirkungen auf die wettbewerbsrechtliche Situation bei der Sportrechteverwertung. Auch mit diesem Tagungsband dokumentiert die DVSR ihr Gespür für aktuelle sportrechtliche Fragen und praxisbezogene Antworten ihrer Experten. Nicht verpassen .... ... sollten diese Zusammenstellung: Sportwissenschaftlerinnen und Sportwissenschaftler, Sportrechtlerinnen und Sportrechtler, Medizinrechtlerinnen und Medizinrechtler, Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte sowie Sportfunktionärinnen und Sportfunktionäre. Inhaltsverzeichnis (PDF) Leseprobe (PDF)

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Stand: 19.09.2020
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Responsible Sponsorship
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Sport Sponsoring hat sich zu einem der meist genutzten Marketinginstrumente in Deutschland entwickelt: Für das Jahr 2015 wurde ein weltweites Sponsoring-Volumen von US$ 45,3 Milliarden prognostiziert, das dem Sport zukommt (PWC, 2011). Im Gegenzug zu den exponentiell gestiegenen Einnahmen der Sportvereine durch Sponsoring und TV-Gelder, wird von diesen zunehmend erwartet, ihrer verantwortungsvollen Rolle als Vorbild und Testimonial gerecht zu werden. Dazu gehören insbesondere gemeinwohlfördernde Aktivitäten, die unter den Bereich von Corporate Social Responsibility (CSR) fallen. CSR beschreibt eine Managementrichtung, die versucht Unternehmen zu ermutigen über gesetzliche Vorschriften hinausgehend wohltätige Leistungen für die Gesellschaft zu erbringen. Die vorliegende Bachelorarbeit versucht einerseits zu untersuchen, inwieweit gemeinnützige Werte aus dem Feld von CSR bereits in der Vereins- und Kommunikationsstrategie von professionell geführten, deutschen Vereinen verankert sind; andererseits wird anhand eines Fragebogens ermittelt, inwieweit Sponsoren als Katalysatoren der kommerziellen Entwicklung des Sports dazu verpflichtet sind die Integrität des Sports zu schützen.

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Übertragungsrechte der Fußball Bundesliga
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sport - Sportökonomie, Sportmanagement, Note: 1,7, Hochschule Mittweida (FH), Sprache: Deutsch, Abstract: Vor nicht allzu langer Zeit beschränkte sich die Übertragung von Sportveranstaltungen im Fernsehen auf die reine Berichterstattung. Dementsprechend waren die Einnahme- und Vermarktungssituationen durch die fehlende öffentliche Wahrnehmung eingeschränkt. Mit der Professionalisierung einzelner Sportarten, u.a. dem Fussball, änderte sich dies mit zunehmendem Masse. Die Bedeutung des Sports in den Medien wuchs stetig. Insbesondere die Übertragung von grossen Sportevents im Fernsehen, wie z.B. die Fussball Europa- und Weltmeisterschaft oder die Olympischen Spiele, hat in der Zeit der Professionalisierung eine immense Entwicklung genommen. Dabei stieg die Anzahl an Zuschauern vor den Bildschirmen stetig an. In diesem Zusammenhang wurde das Fernsehen als Medium auch für die Unternehmen als Werbeträger immer bedeutender. Dies führte zu einer Wertsteigerung sowohl des Fernsehens an sich, als auch der Übertragungsrechte an wichtigen Sportereignissen, durch die dieser Wandel weiteren Schub bekam. Diese Seminararbeit soll den Wandel der Entwicklung von Fernsehrechten und dem Sport verdeutlichen und auch einen Einblick über die Dimensionen der finanziellen Mittel geben, die für die Übertragungsrechte im Sport heutzutage benötigt werden. Gerade im Bereich des Fussballs haben sich hierdurch enorme Vermarktungspotenziale ergeben, die die Professionalisierung des Sports erheblich beeinflusst haben. Dabei wird insbesondere die Seite der Fernsehübertragungen beleuchtet. Zudem wird die Medienproblematik zwischen den öffentlich rechtlichen Sendern, dem privaten Rundfunk und den Pay-TV Anbietern bei den Bundesligarechten aufgezeigt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.09.2020
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