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Feiler, T: Rechtliche Grundlagen u. Grenzen/Eig...
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Erscheinungsdatum: 14.07.2011, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Rechtliche Grundlagen und Grenzen der partiellen audiovisuellen Eigenvermarktung am Beispiel von Fußball-Pressekonferenzen via Web-TV, Auflage: 1. Auflage von 2011 // 1. Auflage, Autor: Feiler, Thomas, Verlag: Nomos Verlagsges.MBH + Co // Nomos, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Bestimmung // Selbstbestimmung // Sport // Recht // Hochschulrecht // Schulrecht // Schulgesetz // Internationales Recht: Sport // Sportrecht // Öffentliches Recht, Rubrik: Öffentliches Recht, Seiten: 329, Reihe: Schriften zum Sportrecht (Nr. 25), Gewicht: 508 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 19.09.2020
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Entwicklung und Umsetzung einer Event-Marketing...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Sport - Sportökonomie, Sportmanagement, Note: 1,0, Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten (Betriebswirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Die Informationsüberflutung der Menschen mit immer mehr Informationen durch immer mehr Medien, die Austauschbarkeit von immer ähnlicher werdenden Produkten und Dienstleistungen sowie die zunehmende Aufsplitterung der Zielgruppen sind nur kurze Ausschnitte der veränderten Rahmenbedingungen, mit denen die heutige Marketingkommunikation konfrontiert ist. Neben diesen Veränderungen auf den Märkten lässt sich auch ein Wandel in der Gesellschaft konstatieren, der einem neuen Zeitgeist entspricht und zu mehr Individualität und einer höheren Genuss- und Erlebnisorientierung führt. Die Konsumenten suchen zunehmend Erlebnisse und Gefühle und nicht nur Produkte und Waren. .Erfolgreiche Unternehmen setzen daher zunehmend auf die interaktive und erlebnisorientierte Kommunikation mit ihrer Zielgruppe. Markenwelten werden hierbei explizit für den Konsumenten inszeniert und erlebbar gemacht, um ihn langfristig und emotional an die Marke zu binden. Event-Marketing nennt sich das innovative Kommunikationsinstrument, das diese Aufgabe im Marketing-Mix der Unternehmen übernommen hat. Bereits heute fließt durchschnittlich jede fünfte Mark des Kommunikationsbudgets in das Event-Marketing. Zahlreiche Publikationen zu diesem Thema, eigene Fachzeitschriften, Seminare, Messen und Kongresse sowie ein eigener Branchenverband bringen die zunehmende Popularität dieses Kommunikationsinstruments ebenso zum Ausdruck wie die Vielzahl von neugegründeten Event-Marketing-Agenturen.Events sprechen die Zielgruppe unmittelbar auf der Erlebnisebene an, wodurch eine starke emotionale Aktivierung entsteht und Streuverluste entsprechend gering sind. Zielgruppen, die durch klassische Kommunikation nicht mehr oder nur noch ungenügend erreicht werden, wie z.B. Jugendliche und junge Erwachsene, können mittels Events sehr genau und zielgruppenaffin angesprochen werden. In der aktuellen Repräsentativumfrage von iconkids & youth bei 16- bis 25-jährigen steht Event-Marketing mit 34% positiver Abweichung von der durchschnittlichen Akzeptanz von Kommunikationskanälen deutlich an erster Stelle. Klassische Printmedien erreichen mit minus 11% und TV/Radio sogar mit minus 18% weit unter dem Durchschnitt liegende Akzeptanzwerte.Vor dem Hintergrund der eben dargestellten Ausgangslage soll im Rahmen dieser wissenschaftlichen Arbeit eine Event-Marketing-Konzeption für die Marke ph-surfing der Powderhausen AG zur Ansprache ihrer jungen Zielgruppe entwickelt werden. Anschließend soll diese am praktischen Beispiel eines Wassersport-Events umgesetzt werden. Die Tatsache, dass Sport mit seinen erlebnisträchtigen Veranstaltungen unseren gesellschaftlichen Alltag prägt und diesen mit Erlebniswerten zu füllen scheint, macht die Verbindung des Event-Marketing mit dem Sport besonders interessant. Gerade in einem Sport wie dem Surfen, welches zugleich Inhalt des Wassersport-Events ist, lassen sich diese emotionalen Erlebniswerte finden, frei nach dem Werbeslogan einer bekannten Sportswear-Marke: Only a surfer knows the feeling .Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:I.AbbildungsverzeichnisVII.AnhangsverzeichnisVIIII.AbkürzungsverzeichnisVII1.Einleitung11.1Problemstellung und Ziel der Arbeit11.2Aufbau der Arbeit22.Theoretische Grundlagen des Event-Marketing42.1.Definition und Erscheinungsformen42.1.1Die Entwicklung des Event-Marketing42.1.2Die Suche nach einer Begriffsbestimmung52.1.3Die Begriffe Event und Event-Marketing62.1.3.1Definitionen im Vergleich62.1.3.2Unterscheidung der beiden Begriffe82.1.4Begriffsabgrenzung zu anderen Marketingbegriffen92.1.4.1Abgrenzung ...

Anbieter: Dodax
Stand: 19.09.2020
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Product Placement im digitalen Fernsehen
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienökonomie, -management, Note: 2,0, Hochschule Pforzheim (unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Problemstellung:Am Anfang steht und stand die Information. Doch nicht ihr Inhalt allein macht sie interessant, sondern vielmehr ihre Verbreitung und das Wissen um sie. Was Gutenberg iniziierte, hat nicht zuletzt dazu beigetragen, dass wir heute wissen, dass er nicht der Erste war, der einzelne Buchstaben zum Drucken verwendete bzw. das Drucken erfand und so den Grundstock für moderne Informationsverbreitung legte. Was damals neu, um nicht zu sagen revolutionär war, ist längst selbstverständlich und die Masse an Druckerzeugnissen aller Art ist für den Einzelnen kaum noch überschaubar. Doch damit nicht genug! Eine Vielzahl von Erfindungen und technischen Entwicklungen macht es heute möglich Informationen auf verschiedenste Art und Weise bereit zu stellen, zu verbreiten oder zu empfangen. Ob Zeitung, Hörfunk und Fernsehen oder das Internet, um nur einige zu nennen, die Information, so scheint es, kennt kaum noch Grenzen.Neben den Tageszeitungen ist das Fernsehen einer der am weitesten verbreiteten und meistgenutzten Informationskanäle. Kein Wunder also, dass neben Unterhaltung, Sport, Politik und Kultur auch reichlich Produktinformationen, sprich Werbung, ausgestrahlt wird. Schon seit 1959 ist Fernsehwerbung ein fester Bestandteil des täglichen Programms. Seit RTL 1984 als erster privater Fernsehanbieter in Deutschland auf Sendung ging, hat sich die Zahl der Fernsehsender und damit auch das Werbeaufkommen im Fernsehen ständig erhöht. Mit der Einführung der digitalen Übertragungstechnik erhält die deutsche Fernsehlandschaft allerdings eine ganz neue Dimension. Fachleute schätzen, dass die Zahl der unterschiedlichen Programmangebote in naher Zukunft etwa zwischen 200 und 300 liegen wird. Dass dies nicht nur Vorteile mit sich bringt, liegt auf der Hand. Sinkende Reichweiten sind nur ein Problem vor dem die Sender, aber auch die werbungtreibenden Unternehmen stehen. So denken beispielsweise viele Deutsche inzwischen darüber nach DF1 oder Premiere zu abonnieren. Hauptgrund dafür ist das nahezu werbefreie Programm der Pay-TV-Sender.Angesichts der vorhandenen Probleme und der zunehmend ablehnenden Haltung vieler Fernsehzuschauer gegenüber der klassischen Fernsehwerbung scheint es logisch, dass bei immer mehr werbungtreibenden Unternehmen neben dem Werbespot auch Sonderformen der TV-Werbung in Betracht gezogen und durchgeführt werden. Dabei spielt Product Placement eine immer wichtigere Rolle. Vor diesem Hintergrund sollen die aktuellen Probleme der klassischen TV-Werbung anhand relevanter Gesichtspunkte aus der Sicht der Unternehmen und aus der Sicht der Sender dargestellt werden. Darauf aufbauend soll untersucht werden, welche Möglichkeiten und Perspektiven die Verbindung digitales Fernsehen Product Placement den werbungtreibenden Unternehmen im Rahmen ihrer Kommunikationspolitik bietet.Gang der Untersuchung:Die vorliegende Arbeit besteht im wesentlichen aus drei Teilen. Dem Grundlagenteil, einer Problemanalyse und dem Hauptteil. Im Grundlagenteil werden relevante Grundlagen des Konsumentenverhaltens sowie die Grundlagen des Product Placement dargestellt und erörtert. Im Anschluß daran werden die Rahmenbedingungen der heutigen Fernsehwerbung und die sich aus dem ständig steigenden Werbeaufkommen ergebenden Probleme, aus der Sicht der werbungtreibenden Unternehmen und der Sicht der Fernsehsender betrachtet. Aufbauend auf der obigen Problemanalyse beschäftigt sich der Hauptteil mit dem Zusammenspiel von digitalem Fernsehen und Product Placement. Da entscheidende Impulse von der neuen digitalen Übertragungstechnik ausgehen, werden die mit ihr verbundenen Änderungen, Möglichkeiten aber auch Probleme angesprochen und erörtert. Im Mittelpunkt der vorliegenden Arbeit stehen dabei wen...

Anbieter: Dodax
Stand: 19.09.2020
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Sponsoring im Basketball
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Das Sportsponsoring hat sich in den letzten Jahren zu einem festen Be stand teil der Unternehmenskommunikation entwickelt. Im Zuge der fort schrei ten den Kommerzialisierung und Professionalisierung entdecken Firmen verstärkt die kommunikativen Möglichkeiten, die sich aus dem gestiegenen Sport in te resse ergeben. Doch wie können Unternehmen ihre Produkte und Dienst lei stungen über den Sport erfolgreich präsentieren und ihre Marke etablieren? Neben der klassischen Print- und TV-Werbung nimmt das Sponsoring in der Kommunikationspolitik einen immer größeren Stellenwert ein. Sponsoring bietet die Chance, Zielgruppen in einem erlebnisorientierten Umfeld an zu sprechen und so einen Imagetransfer zwischen Sport und Marke herzustellen. Auch die Basketball-Bundesliga entwickelt sich zunehmend zu einem in te res santen Geschäftsfeld für potentielle Sponsoren. Nach einer ausführlichen Ein führung in die Grundlagen der Kommunikationspolitik und des Sponsoring untersucht die vorliegende Arbeit das Engagement der Volkswagen AG bei ALBA Berlin und BS ENERGY Braunschweig unter besonderer Berücksichtigung der Unterschiede eines Standort- von einem überregionalen Sponsoring. Das Buch richtet sich an Entscheidungsträger im Sponsoring, an Sport wis sen schaftler und Sportstudenten sowie Manager und Unternehmen.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.09.2020
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Sponsoring im Basketball
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Das Sportsponsoring hat sich in den letzten Jahren zu einem festen Be stand teil der Unternehmenskommunikation entwickelt. Im Zuge der fort schrei ten den Kommerzialisierung und Professionalisierung entdecken Firmen verstärkt die kommunikativen Möglichkeiten, die sich aus dem gestiegenen Sport in te resse ergeben. Doch wie können Unternehmen ihre Produkte und Dienst lei stungen über den Sport erfolgreich präsentieren und ihre Marke etablieren? Neben der klassischen Print- und TV-Werbung nimmt das Sponsoring in der Kommunikationspolitik einen immer grösseren Stellenwert ein. Sponsoring bietet die Chance, Zielgruppen in einem erlebnisorientierten Umfeld an zu sprechen und so einen Imagetransfer zwischen Sport und Marke herzustellen. Auch die Basketball-Bundesliga entwickelt sich zunehmend zu einem in te res santen Geschäftsfeld für potentielle Sponsoren. Nach einer ausführlichen Ein führung in die Grundlagen der Kommunikationspolitik und des Sponsoring untersucht die vorliegende Arbeit das Engagement der Volkswagen AG bei ALBA Berlin und BS ENERGY Braunschweig unter besonderer Berücksichtigung der Unterschiede eines Standort- von einem überregionalen Sponsoring. Das Buch richtet sich an Entscheidungsträger im Sponsoring, an Sport wis sen schaftler und Sportstudenten sowie Manager und Unternehmen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.09.2020
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Sponsoring im Zeitalter neuer Medien, ein unver...
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Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Darstellungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Problemstellung I.Begriffsabgrenzungen A.Sponsoring 1.Definition 2.Geschichtliche Entwicklung und Abgrenzung B.Neue Medien II.Sponsoring - ein Instrument der Marktkommunikation A.Einordnung des Sponsoring in die Unternehmenskommunikation 1.Marketingpolitische Instrumente und Marketing-Mix 2.Bedeutung der Kommunikationspolitik a)Begriff b)Instrumente der Kommunikationspolitik (1)Das Corporate-Identity-Konzept (2)Die klassischen Instrumente (3)Neue Formen der Kommunikationspolitik c)Sponsoring als integratives Instrument d)Fazit und Ausblick B.Einsatz des Sponsoring 1.Merkmale, Vorteile und Ziele 2.Entwicklungsphasen 3.Perspektiven des Sponsoring a)Aus Sicht der Sponsoren b)Aus Sicht der Gesponserten 4.Planungsprozess des Sponsoring 5.Kontrolle des Sponsoring a)Rahmenbedingungen für die Kontrolle des Sponsoring b)Ansätze einer Sponsoring-Kontrolle c)Das Drei-Stufen-Konzept 'DM Sponcontrol' 6.Rechtliche Gestaltung des Sponsoring a)Rechtliches Umfeld b)Vertragliche Grundlagen c)Steuerrechtliche Behandlung d)Medienrechtliche Grundlagen C.Erscheinungsformen des Sponsoring 1.Sportsponsoring als dominante Erscheinungsform a)Ausprägungen b)Image und Imagetransfer beim Sport c)Rankings zum Sportsponsoring (1)Die bekanntesten Sportsponsoren (2)Bekanntheit nach Sportarten d)Sportsponsoring, dargestellt an der Fussball-Bundesliga (1)Trikotsponsoring (2)Bandenwerbung 2.Weitere Formen a)Kultursponsoring (1)Begriff, Ziele und Formen (2)Engagements von Firmen im Bereich des Kultursponsoring (a)HUK-Coburg (b)SONY Deutschland GmbH (c)BMW AG (d)Volkswagen AG b)Sozio- und Umweltsponsoring c)Programmsponsoring 3.Bedeutung der einzelnen Erscheinungsformen a)Ausgaben 1996 und Prognose b)Auszüge einer Repräsentativ-Untersuchung zum Sponsoring der INRA Deutschland GmbH (1)Akzeptanz der Sponsoringbereiche (2)Das Image von Sportsponsoren III.Sponsoring in Verbindung Neuer Medien A.Das Medium Kabel- und Satellitenfernsehen 1.Begriff 2.Programmsponsoring als innovative Form des Sponsoring a)Bedeutung b)Programmsponsoring am Beispiel der Fernsehsender n-tv und DSF (1)Der Nachrichtensender n-tv (2)Deutsches Sportfernsehen c)Wirkungsstudie zum Programmsponsoring d)Die Kulmbacher Brauerei AG als Sponsor einer Filmnacht auf SAT. 1 (1)Die Idee (2)Publikumsresonanz der ersten 'Langen Kulmbacher [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.09.2020
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Wie entstehen Trends?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Soziologie - Sonstiges, Note: 2,0, Universität Lüneburg (Sport und Bewegungskultur), Veranstaltung: Die Gesellschaft in der Freizeit und im Sport, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die gegenwärtige Arbeit behandelt das Thema ,WIE ENTSTEHEN TRENDS' als Vertiefung des Seminars: ,DIE GESELLSCHAFT IN DER FREIZEIT UND IM SPORT'. Heutzutage ist es modisch geworden über Trends zu plaudern, und immer häufiger wird der Ausdruck ,Trend' gebraucht. Ob im Radio vom Wettertrend oder in TV-Sendungen oder Zeitschriften die neusten Modetrends von Kleidungen, Innenausstattungen oder Lebensweisen gesprochen wird, in der heutigen Zeit wird dem ,Trend' viel Aufmerksamkeit und auch Glauben geschenkt. So stellt man sich die Frage ,Wie Trends eigentlich entstehen?' Entstehen sie durch die ausgesprochene Dynamik in unserer Gesellschaft, durch das Gieren der Unternehmen nach immer mehr, immer neuen Trends - bestrebt, nur ja keinen zu versäumen. Also geht es bei der Entstehung gar nicht um die Entwicklung in die eine oder andere Richtung, sondern meist um überraschende neue Qualitäten. Individualisierung, der Megatrend schlechthin, bei dem der Ausstieg aus traditionellen Gemeinschaften (Familie, Kirche etc.) dem Einstieg in post-traditionelle Gemeinschaften (Szenen) gegenübersteht. (vgl. Liebl 2003, 172) Im Rahmen der Ausführungen erfolgt ein Einblick in die wissenschaftliche Diskussion des Themas. Hierbei bilden ein Definitionsversuch, sowie die Auseinandersetzung mit der Entstehung und der Entwicklung von Trends unter besonderer Berücksichtigung der Trendsportarten die Grundlagen des theoretischen Exkurses.

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Stand: 19.09.2020
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Sponsoring im Zeitalter neuer Medien, ein unver...
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Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Darstellungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Problemstellung I.Begriffsabgrenzungen A.Sponsoring 1.Definition 2.Geschichtliche Entwicklung und Abgrenzung B.Neue Medien II.Sponsoring - ein Instrument der Marktkommunikation A.Einordnung des Sponsoring in die Unternehmenskommunikation 1.Marketingpolitische Instrumente und Marketing-Mix 2.Bedeutung der Kommunikationspolitik a)Begriff b)Instrumente der Kommunikationspolitik (1)Das Corporate-Identity-Konzept (2)Die klassischen Instrumente (3)Neue Formen der Kommunikationspolitik c)Sponsoring als integratives Instrument d)Fazit und Ausblick B.Einsatz des Sponsoring 1.Merkmale, Vorteile und Ziele 2.Entwicklungsphasen 3.Perspektiven des Sponsoring a)Aus Sicht der Sponsoren b)Aus Sicht der Gesponserten 4.Planungsprozeß des Sponsoring 5.Kontrolle des Sponsoring a)Rahmenbedingungen für die Kontrolle des Sponsoring b)Ansätze einer Sponsoring-Kontrolle c)Das Drei-Stufen-Konzept 'DM Sponcontrol' 6.Rechtliche Gestaltung des Sponsoring a)Rechtliches Umfeld b)Vertragliche Grundlagen c)Steuerrechtliche Behandlung d)Medienrechtliche Grundlagen C.Erscheinungsformen des Sponsoring 1.Sportsponsoring als dominante Erscheinungsform a)Ausprägungen b)Image und Imagetransfer beim Sport c)Rankings zum Sportsponsoring (1)Die bekanntesten Sportsponsoren (2)Bekanntheit nach Sportarten d)Sportsponsoring, dargestellt an der Fußball-Bundesliga (1)Trikotsponsoring (2)Bandenwerbung 2.Weitere Formen a)Kultursponsoring (1)Begriff, Ziele und Formen (2)Engagements von Firmen im Bereich des Kultursponsoring (a)HUK-Coburg (b)SONY Deutschland GmbH (c)BMW AG (d)Volkswagen AG b)Sozio- und Umweltsponsoring c)Programmsponsoring 3.Bedeutung der einzelnen Erscheinungsformen a)Ausgaben 1996 und Prognose b)Auszüge einer Repräsentativ-Untersuchung zum Sponsoring der INRA Deutschland GmbH (1)Akzeptanz der Sponsoringbereiche (2)Das Image von Sportsponsoren III.Sponsoring in Verbindung Neuer Medien A.Das Medium Kabel- und Satellitenfernsehen 1.Begriff 2.Programmsponsoring als innovative Form des Sponsoring a)Bedeutung b)Programmsponsoring am Beispiel der Fernsehsender n-tv und DSF (1)Der Nachrichtensender n-tv (2)Deutsches Sportfernsehen c)Wirkungsstudie zum Programmsponsoring d)Die Kulmbacher Brauerei AG als Sponsor einer Filmnacht auf SAT. 1 (1)Die Idee (2)Publikumsresonanz der ersten 'Langen Kulmbacher [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 19.09.2020
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Sponsoring im Basketball
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Das Sportsponsoring hat sich in den letzten Jahren zu einem festen Be stand teil der Unternehmenskommunikation entwickelt. Im Zuge der fort schrei ten den Kommerzialisierung und Professionalisierung entdecken Firmen verstärkt die kommunikativen Möglichkeiten, die sich aus dem gestiegenen Sport in te resse ergeben. Doch wie können Unternehmen ihre Produkte und Dienst lei stungen über den Sport erfolgreich präsentieren und ihre Marke etablieren? Neben der klassischen Print- und TV-Werbung nimmt das Sponsoring in der Kommunikationspolitik einen immer größeren Stellenwert ein. Sponsoring bietet die Chance, Zielgruppen in einem erlebnisorientierten Umfeld an zu sprechen und so einen Imagetransfer zwischen Sport und Marke herzustellen. Auch die Basketball-Bundesliga entwickelt sich zunehmend zu einem in te res santen Geschäftsfeld für potentielle Sponsoren. Nach einer ausführlichen Ein führung in die Grundlagen der Kommunikationspolitik und des Sponsoring untersucht die vorliegende Arbeit das Engagement der Volkswagen AG bei ALBA Berlin und BS ENERGY Braunschweig unter besonderer Berücksichtigung der Unterschiede eines Standort- von einem überregionalen Sponsoring. Das Buch richtet sich an Entscheidungsträger im Sponsoring, an Sport wis sen schaftler und Sportstudenten sowie Manager und Unternehmen.

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