Angebote zu "Massenmedien" (7 Treffer)

Kategorien

Shops

Mehr Bewegung in Ganztagsschulen: Der Sport dar...
79,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

‘Noch nie hatten Kinder so viele Sachen zum Spielen, noch nie gab es so viele Einrichtungen, die sich um ihre Aktivitäten kümmern wie heute. Noch nie waren Kinder allerdings so arm an Möglichkeiten, sich ihrer Umwelt über ihre Sinne, ihren Körper zu bemächtigen.’ (Zimmer, 1993) Die Gesellschaft in Deutschland hat sich seit Beginn des 21. Jahrhundert grundlegend verändert und damit auch das Freizeitverhalten von Jugendlichen und Kindern. Anstatt umfangreiche Bewegungserfahrungen zu sammeln, wird die Umwelt heutzutage immer mehr durch Massenmedien wie Smartphone, Internet und TV wahrgenommen. Das passive Konsumieren und Nachempfinden vernachlässigt die Eigeninitiative und Kreativität, da Primärerfahrungen immer weiter in den Hintergrund treten. Der Leistungsdruck unserer Gesellschaft wie z.B das Turbo-Abi machen den Heranwachsenden schon früh das Leben schwer. In der Schule wird dadurch ebenfalls mehr Leistung verlangt, wodurch Hobbys ins Hintertreffen geraten. Das kann am Mitgliederschwund in Sportvereinen z.B. deutlich belegt werden. So rückt das selbständige Handeln und Erleben immer weiter in den Hintergrund und die Kinder sind immer weniger in der Lage, selber zu erforschen oder zu begreifen. Empirische Untersuchungen haben in diesem Kontext bewiesen, dass die Bewegungszeit von Schülern nur noch eine Stunde täglich beträgt. Durch langes Sitzen in der Schule und die nachlassende tägliche Bewegungszeit sind bereits schwerwiegende Folgen in der kindlichen Entwicklung festzustellen. Dazu gehören vielfach psychosomatische Störungen, wie Kopf-, Rücken- oder Magenschmerzen sowie Konzentrationsschwierigkeiten, die sich bei 40-70% der Schüler nachweisen lassen. Des Weiteren stellen sich immer häufiger Koordinationsschwächen und Übergewicht ein (vgl. Dordel & Breithecker, 2003, S. 5). Die Ganztagsschule rückt in diesem Kontext in den Mittelpunkt. Immer mehr Schulen entwickeln sich zu Ganztags- und Gesamtschulen, um die sich geänderten Bedürfnisse unserer Gesellschaft aufzufangen und Leistungsdruck von Schülern und Eltern zu nehmen. Nun bleibt aber trotzdem das Problem der fehlenden Bewegung in diesen neuen Schulkonzepten, da den Kindern und Jugendlichen nachmittags die Zeit zum Ausüben von Sport fehlt. Daher setzt sich die vorliegende Studie mit der Problematik auseinander, inwiefern Bewegung als Qualitätsaspekt im ganztägigen Schulkonzept zu einer Verbesserung des Lebensraums Schule für alle Beteiligten beitragen und beschäftigt sich mit der Frage: ‘Warum sollten Bewegte Pausen im Konzept der Ganztagsschule eingeführt werden?’

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.12.2019
Zum Angebot
Wirtschaftsfaktor Bundesliga
45,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Inhaltsangabe:Einleitung: ¿Man stelle sich vor: Dieses geniale Medium (Sport) mit den rasanten Zuwachsraten, mit den besten Einschaltquoten, mit der tiefsten Beziehung zum Volke, wurde glattweg vom Gros der deutschen Werber ignoriert¿. Der Sport mit seiner gesamten Organisation war und verstand sich ursprünglich als eine Art Gegenwelt zu Beruf, Markt und Gelderwerb. Zum Selbstverständnis des Sports gehörten die Leitbilder Solidarität, Ehrenamt und Vergemeinschaftung. Heutzutage ist der Sport eine Ware, dessen bestimmenden Leitbilder Eigeninteresse, Beruf und Vergesellschaftung sind. Wo früher das Verbot jeglicher Vermarktung sportlicher Erfolge und Popularität oberste Priorität hatte, ist die Autonomie des Sports heute durch die stetig wachsende Kommerzialisierung, den stetig wachsenden Einfluss der Massenmedien und durch immer grösser werdende Interventionen des Staates verloren gegangen. In Deutschland hatten vor allem der DSB, die DSH und das NOK erhebliche Bedenken, den Sport als eine Art Ware zu vermarkten. Während der DSB noch bis zum Ende der 70er Jahre vor dem Sport als kommerziellen Dienstleistungsunternehmen warnte, befürchtet das NOK, dass das Amateursportideal durch zunehmende Werbung verloren gehen würde. Der DFB jedoch erkannte in der Kommerzialisierung des Sports und der daraus resultierenden Liberalisierung der Werbeleitlinien die grosse Chance, Geldmittel für den zunehmend professionalisierten Sport zu erschliessen. Durch die Aufhebung der Werbeleitlinien des Sports im Jahre 1983 war es jedem Fachverband nun selber gestattet, eigene Werberichtlinien zu erarbeiten und seine jeweiligen Rechte bestmöglich zu vermarkten. Exemplarisch für die Kommerzialisierung des Sports in Deutschland steht die Bundesliga. Während in der Gründungssaison der Bundesliga 1963/64 insgesamt 5.909.776 Mio. Zuschauer die 240 Saisonspiele besuchten, sahen in der Saison 2007/08 insgesamt 17.432.953 Mio. Zuschauer die 612 Saisonspiele. Wo in der Gründungssaison noch gar keine TV-Gelder bezahlt wurden, fliessen heute jährlich bis in das Jahr 2013 412 Mio. ¿ an die 36 Clubs der Bundesliga und der 2. Bundesliga. Der Fernseh-Vertrag, der für den Zeitraum von 2006 ¿ 2013 abgeschlossen wurde, beschert den Bundesligisten insgesamt mehr als die Hälfte aller Medien- und Marketingeinnahmen seit der Gründungssaison der Bundesliga 1963 zusammengenommen. Die Bundesliga, als Multiplikator des deutschen Sportmarketings- und Sponsorings, setzte einen Meilenstein mit der ersten [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.12.2019
Zum Angebot
Die Übertragung von Sportveranstaltungen im Int...
41,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sport - Medien und Kommunikation, Note: 1,5, Deutsche Sporthochschule Köln (Institut für Sportpublizistik), 120 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Randsportarten stehen, wie der Name es schon vermuten lässt, eher selten im Blickpunkt der Öffentlichkeit. Die betreffenden Sportvereine und Verbände, ausgenommen der Bereich des Profifussballs, sind unzufrieden mit der mangelnden Medienpräsenz und kämpfen für häufigere und ausgiebigere Darstellung in Presse, Funk und Fernsehen. Fehlende Darstellung des Vereins oder der Sportart in den Massenmedien erschwert die Akquisition von Sponsoren und die Anwerbung von neuen Mitgliedern. Dadurch stehen weniger finanzielle Mittel zur Verfügung, um den Sport bzw. den Verein weiter zu entwickeln. Hier besteht die Möglichkeit in Eigeninitiative Abhilfe zu schaffen. Die Live-Übertragung von Sportevents im Internet ist eine Alternative, autonom die Sportart oder den Verein zu präsentieren und das gewünschte Publikum direkt anzusprechen. Dabei ist man nicht auf die Print- und audiovisuelle Medien angewiesen, sondern sorgt in Eigenproduktion für eine vergleichbar professionelle Öffentlichkeitsdarstellung. Die Investitionen in eine an professionelle TV-Verhältnisse angelehnte Sportübertragung sind ähnlich wie im Fernsehen auf verschiedene Wege refinanzierbar. Das Medium Internet bietet mit seinen typischen Funktionen und Eigenschaften jedoch auch zusätzliche und differenzierte Möglichkeiten Erlöse zu generieren. So stehen einer Übertragung mittels Massenmedium Fernsehen möglicherweise geringere Reichweiten gegenüber, jedoch lassen sich per Internet werberelevante Zielgruppen genauer definieren und ansprechen. Gerade für Special-Interest-Anbieter erscheint das Internet als ein sehr effektives Medium und ist von daher auch für Sponsoren, die gezielt ihre Botschaften unterbringen wollen, von erheblicher Relevanz.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.12.2019
Zum Angebot
Mehr Bewegung in Ganztagsschulen: Der Sport dar...
44,99 € *
ggf. zzgl. Versand

‘Noch nie hatten Kinder so viele Sachen zum Spielen, noch nie gab es so viele Einrichtungen, die sich um ihre Aktivitäten kümmern wie heute. Noch nie waren Kinder allerdings so arm an Möglichkeiten, sich ihrer Umwelt über ihre Sinne, ihren Körper zu bemächtigen.’ (Zimmer, 1993) Die Gesellschaft in Deutschland hat sich seit Beginn des 21. Jahrhundert grundlegend verändert und damit auch das Freizeitverhalten von Jugendlichen und Kindern. Anstatt umfangreiche Bewegungserfahrungen zu sammeln, wird die Umwelt heutzutage immer mehr durch Massenmedien wie Smartphone, Internet und TV wahrgenommen. Das passive Konsumieren und Nachempfinden vernachlässigt die Eigeninitiative und Kreativität, da Primärerfahrungen immer weiter in den Hintergrund treten. Der Leistungsdruck unserer Gesellschaft wie z.B das Turbo-Abi machen den Heranwachsenden schon früh das Leben schwer. In der Schule wird dadurch ebenfalls mehr Leistung verlangt, wodurch Hobbys ins Hintertreffen geraten. Das kann am Mitgliederschwund in Sportvereinen z.B. deutlich belegt werden. So rückt das selbständige Handeln und Erleben immer weiter in den Hintergrund und die Kinder sind immer weniger in der Lage, selber zu erforschen oder zu begreifen. Empirische Untersuchungen haben in diesem Kontext bewiesen, dass die Bewegungszeit von Schülern nur noch eine Stunde täglich beträgt. Durch langes Sitzen in der Schule und die nachlassende tägliche Bewegungszeit sind bereits schwerwiegende Folgen in der kindlichen Entwicklung festzustellen. Dazu gehören vielfach psychosomatische Störungen, wie Kopf-, Rücken- oder Magenschmerzen sowie Konzentrationsschwierigkeiten, die sich bei 40-70% der Schüler nachweisen lassen. Des Weiteren stellen sich immer häufiger Koordinationsschwächen und Übergewicht ein (vgl. Dordel & Breithecker, 2003, S. 5). Die Ganztagsschule rückt in diesem Kontext in den Mittelpunkt. Immer mehr Schulen entwickeln sich zu Ganztags- und Gesamtschulen, um die sich geänderten Bedürfnisse unserer Gesellschaft aufzufangen und Leistungsdruck von Schülern und Eltern zu nehmen. Nun bleibt aber trotzdem das Problem der fehlenden Bewegung in diesen neuen Schulkonzepten, da den Kindern und Jugendlichen nachmittags die Zeit zum Ausüben von Sport fehlt. Daher setzt sich die vorliegende Studie mit der Problematik auseinander, inwiefern Bewegung als Qualitätsaspekt im ganztägigen Schulkonzept zu einer Verbesserung des Lebensraums Schule für alle Beteiligten beitragen und beschäftigt sich mit der Frage: ‘Warum sollten Bewegte Pausen im Konzept der Ganztagsschule eingeführt werden?’

Anbieter: Thalia AT
Stand: 11.12.2019
Zum Angebot
Wirtschaftsfaktor Bundesliga
38,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Inhaltsangabe:Einleitung: ¿Man stelle sich vor: Dieses geniale Medium (Sport) mit den rasanten Zuwachsraten, mit den besten Einschaltquoten, mit der tiefsten Beziehung zum Volke, wurde glattweg vom Gros der deutschen Werber ignoriert¿. Der Sport mit seiner gesamten Organisation war und verstand sich ursprünglich als eine Art Gegenwelt zu Beruf, Markt und Gelderwerb. Zum Selbstverständnis des Sports gehörten die Leitbilder Solidarität, Ehrenamt und Vergemeinschaftung. Heutzutage ist der Sport eine Ware, dessen bestimmenden Leitbilder Eigeninteresse, Beruf und Vergesellschaftung sind. Wo früher das Verbot jeglicher Vermarktung sportlicher Erfolge und Popularität oberste Priorität hatte, ist die Autonomie des Sports heute durch die stetig wachsende Kommerzialisierung, den stetig wachsenden Einfluss der Massenmedien und durch immer größer werdende Interventionen des Staates verloren gegangen. In Deutschland hatten vor allem der DSB, die DSH und das NOK erhebliche Bedenken, den Sport als eine Art Ware zu vermarkten. Während der DSB noch bis zum Ende der 70er Jahre vor dem Sport als kommerziellen Dienstleistungsunternehmen warnte, befürchtet das NOK, dass das Amateursportideal durch zunehmende Werbung verloren gehen würde. Der DFB jedoch erkannte in der Kommerzialisierung des Sports und der daraus resultierenden Liberalisierung der Werbeleitlinien die große Chance, Geldmittel für den zunehmend professionalisierten Sport zu erschließen. Durch die Aufhebung der Werbeleitlinien des Sports im Jahre 1983 war es jedem Fachverband nun selber gestattet, eigene Werberichtlinien zu erarbeiten und seine jeweiligen Rechte bestmöglich zu vermarkten. Exemplarisch für die Kommerzialisierung des Sports in Deutschland steht die Bundesliga. Während in der Gründungssaison der Bundesliga 1963/64 insgesamt 5.909.776 Mio. Zuschauer die 240 Saisonspiele besuchten, sahen in der Saison 2007/08 insgesamt 17.432.953 Mio. Zuschauer die 612 Saisonspiele. Wo in der Gründungssaison noch gar keine TV-Gelder bezahlt wurden, fließen heute jährlich bis in das Jahr 2013 412 Mio. ¿ an die 36 Clubs der Bundesliga und der 2. Bundesliga. Der Fernseh-Vertrag, der für den Zeitraum von 2006 ¿ 2013 abgeschlossen wurde, beschert den Bundesligisten insgesamt mehr als die Hälfte aller Medien- und Marketingeinnahmen seit der Gründungssaison der Bundesliga 1963 zusammengenommen. Die Bundesliga, als Multiplikator des deutschen Sportmarketings- und Sponsorings, setzte einen Meilenstein mit der ersten [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 11.12.2019
Zum Angebot
Die Übertragung von Sportveranstaltungen im Int...
34,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sport - Medien und Kommunikation, Note: 1,5, Deutsche Sporthochschule Köln (Institut für Sportpublizistik), 120 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Randsportarten stehen, wie der Name es schon vermuten lässt, eher selten im Blickpunkt der Öffentlichkeit. Die betreffenden Sportvereine und Verbände, ausgenommen der Bereich des Profifußballs, sind unzufrieden mit der mangelnden Medienpräsenz und kämpfen für häufigere und ausgiebigere Darstellung in Presse, Funk und Fernsehen. Fehlende Darstellung des Vereins oder der Sportart in den Massenmedien erschwert die Akquisition von Sponsoren und die Anwerbung von neuen Mitgliedern. Dadurch stehen weniger finanzielle Mittel zur Verfügung, um den Sport bzw. den Verein weiter zu entwickeln. Hier besteht die Möglichkeit in Eigeninitiative Abhilfe zu schaffen. Die Live-Übertragung von Sportevents im Internet ist eine Alternative, autonom die Sportart oder den Verein zu präsentieren und das gewünschte Publikum direkt anzusprechen. Dabei ist man nicht auf die Print- und audiovisuelle Medien angewiesen, sondern sorgt in Eigenproduktion für eine vergleichbar professionelle Öffentlichkeitsdarstellung. Die Investitionen in eine an professionelle TV-Verhältnisse angelehnte Sportübertragung sind ähnlich wie im Fernsehen auf verschiedene Wege refinanzierbar. Das Medium Internet bietet mit seinen typischen Funktionen und Eigenschaften jedoch auch zusätzliche und differenzierte Möglichkeiten Erlöse zu generieren. So stehen einer Übertragung mittels Massenmedium Fernsehen möglicherweise geringere Reichweiten gegenüber, jedoch lassen sich per Internet werberelevante Zielgruppen genauer definieren und ansprechen. Gerade für Special-Interest-Anbieter erscheint das Internet als ein sehr effektives Medium und ist von daher auch für Sponsoren, die gezielt ihre Botschaften unterbringen wollen, von erheblicher Relevanz.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 11.12.2019
Zum Angebot