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Wahrnehmung von Sportsponsoren im TV
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sport - Sportökonomie, Sportmanagement, Note: 1,7, Deutsche Sporthochschule Köln (Institut für Sportökonomie und -management), Sprache: Deutsch, Abstract: Abstract: Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, herauszufinden, welche Faktoren die Wahrnehmung und Erinnerung von Sponsorenbotschaften bei TV-Zuschauern beeinflussen. Zu diesem Zweck werden im theoretischen Teil zunächst die Wirkung von Sponsoringmassnahmen auf Konsumenten anhand verschiedener Modelle (SOR-Modell, Modell der Wirkungspfade) erläutert und die Wirkungszusammenhänge der beteiligten kognitiven, emotionalen und aktivierenden Prozesse herausgestellt. Darauf aufbauend wird ein Sponsoringwirkungsmodell entwickelt, das verschiedene Moderatoren (Pleasure, Arousal, Sportevent-Involvement, Markenvertrautheit) enthält, mit denen Aufmerksamkeits- und Erinnerungseffekte von Sponsorenmassnahmen erklärt werden sollen. Die Zusammenfassung des derzeitigen Forschungsstandes veranschaulicht, dass in der empirischen Wirkungsforschung bislang nur wenige wissenschaftliche Studien existieren, in der die Einflussfaktoren auf die Sponsoringwahrnehmung und -verarbeitung durch TV-Zuschauer untersucht werden. Das entwickelte Sponsoringwirkungsmodell bildet die Grundlage für die empirische Untersuchung. Mit Hilfe der Eye-Tracking-Methode wird die Beobachtungsdauer von Sponsorenbotschaften innerhalb einer TV-Sportübertragung erfasst und anschliessend die Erinnerungswirkung der sichtbaren Marken festgestellt. Die hieraus gewonnenen Daten sowie die per Fragebogen erfassten Moderatorvariablen werden im Rahmen der Auswertung ausführlichen statistischen Analysen unterzogen. Dabei werden mehrere unabhängige Variablen (Sportevent-Involvement, Markenvertrautheit, Pleasure, Arousal, Sichtbarkeit, Bildschirmanteil und Beobachtungsdauer) mit der Aufmerksamkeit sowie der Erinnerung in Zusammenhang gebracht. Einleitung: Sponsoring hat in den vergangenen Jahrzehnten eine rasante Entwicklung genommen und sich sowohl in der Gesellschaft als auch in der Kommunikationsstrategie vieler Unternehmen fest verankert. Insbesondere der Sport bietet Sponsoren aufgrund seines hohen gesellschaftlichen Stellenwertes eine attraktive Plattform, um u¿ber den Gesponserten die kommunikationspolitischen Ziele nach aussen zu tragen. Die Ansprache der Zielgruppen erfolgt meist in emotionalen und nicht-kommerziellen Situationen und sorgt fu¿r eine Kontaktqualität, die andere Werbeformen nicht bieten können. Durch die Präsenz im positiv besetzten Sportumfeld versuchen Sponsoren die Zuschauer einer Veranstaltung fu¿r ihre Marke zu sensibilisieren (Huber, Matthes, Dreckmeier & Schunk, 2008).

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.10.2020
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Das Konzept 'Gruppenwettbewerbe' des Schwäbisch...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Sport stellt für Kinder und Jugendliche eine der wichtigsten Freizeittätigkeiten dar, auch wenn Computer und TV dem Sport diesen Rag versuchen abzunehmen. Zahlreiche Untersuchungen haben das Sport- und Freizeitverhalten Jugendlicher untersucht und geben Aufschlüsse, was Kinder und Jugendliche warum gerne machen. Diese Untersuchungen wurden im Rahmen dieser Arbeit gesichtet und ausgewertet, damit im empirischen Teil darauf eingegangen werden kann. Die soziologische Betrachtung der Zielgruppe wird durch eine Vertiefung der drop-out Problematik in den Sportarten ergänzt und mit Ausführungen zur Jugendarbeit in den Vereinen und Verbänden abgerundet. Der empirische Teil der Arbeit wird durch die in den Sozialwissenschaften stiefmütterlich behandelte Delphi-Methode geprägt. Erstmalig wurde diese Methode bei Kindern und Jugendlichen angewandt, so dass für nachfolgende bzw. weiterführende Arbeiten eine wichtige Grundlage erarbeitet wurde. Die Delphi-Methode beruht auf der mehrfachen Befragung der Probanten, wobei für die folgende Befragung grundsätzlich die Auswertung der vorangegangenen Befragung massgebend ist. Daraus ergab sich für die mehrfache Befragung der Kinder und Jugendlichen das Problem, wie die Ergebnisse in Form statistischer Werte so dargestellt werden können, als dass sie von eben dieser Zielgruppe verstanden werden können. Die Lösung des Problems wird wie die Konstruktion und die Operationalisierung der elf Variablen in 105 bzw. 118 Items ausführlich beschrieben, die verwendeten Fragebogen sind im Anhang der Arbeit angefügt. Die Darstellung der Ergebnisse erfolgt sowohl deskriptiv als auch inferenzstatistisch, zahlreiche signifikante Werte, geben Aufschluss über Ansätze für zukünftige Wettkämpfe und Wettbewerbe aber auch für andere Freizeitaktivitäten von Kindern und Jugendlichen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: VORWORT3 1.EINFÜHRUNG IN DIE THEMATIK6 2.BEGRIFFSBESTIMMUNG UND GEGENSTANDSABGRENZUNG13 2.1ABGRENZUNG DER LEBENSPHASEN 'KINDER' UND 'JUGENDLICHE'13 2.1.1BEGRIFFLICHE BESTIMMUNG13 2.1.2OPERATIONALISIERUNG DES BEGRIFFS 'JUGEND'15 2.1.3OPERATIONALISIERUNG DES BEGRIFFS 'GRUPPE'16 2.2VERÄNDERUNGEN JUGENDLICHER SPORTKULTUR21 2.3DAS DROP-OUT-PROBLEM DER SPORTVEREINE UND SPORTVERBÄNDE24 2.4JUGENDARBEIT UND IHRE BEDEUTUNG FÜR DIE VEREINE31 2.4.1MITBESTIMMUNG IN DER JUGENDARBEIT34 2.4.2JUGENDARBEIT IM SCHWÄBISCHEN TURNERBUND36 2.5ZUSAMMENFASSUNG UND BEWERTUNG DER THEORETISCHEN [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.10.2020
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Wahrnehmung von Sportsponsoren im TV
46,30 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sport - Sportökonomie, Sportmanagement, Note: 1,7, Deutsche Sporthochschule Köln (Institut für Sportökonomie und -management), Sprache: Deutsch, Abstract: Abstract: Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, herauszufinden, welche Faktoren die Wahrnehmung und Erinnerung von Sponsorenbotschaften bei TV-Zuschauern beeinflussen. Zu diesem Zweck werden im theoretischen Teil zunächst die Wirkung von Sponsoringmaßnahmen auf Konsumenten anhand verschiedener Modelle (SOR-Modell, Modell der Wirkungspfade) erläutert und die Wirkungszusammenhänge der beteiligten kognitiven, emotionalen und aktivierenden Prozesse herausgestellt. Darauf aufbauend wird ein Sponsoringwirkungsmodell entwickelt, das verschiedene Moderatoren (Pleasure, Arousal, Sportevent-Involvement, Markenvertrautheit) enthält, mit denen Aufmerksamkeits- und Erinnerungseffekte von Sponsorenmaßnahmen erklärt werden sollen. Die Zusammenfassung des derzeitigen Forschungsstandes veranschaulicht, dass in der empirischen Wirkungsforschung bislang nur wenige wissenschaftliche Studien existieren, in der die Einflussfaktoren auf die Sponsoringwahrnehmung und -verarbeitung durch TV-Zuschauer untersucht werden. Das entwickelte Sponsoringwirkungsmodell bildet die Grundlage für die empirische Untersuchung. Mit Hilfe der Eye-Tracking-Methode wird die Beobachtungsdauer von Sponsorenbotschaften innerhalb einer TV-Sportübertragung erfasst und anschließend die Erinnerungswirkung der sichtbaren Marken festgestellt. Die hieraus gewonnenen Daten sowie die per Fragebogen erfassten Moderatorvariablen werden im Rahmen der Auswertung ausführlichen statistischen Analysen unterzogen. Dabei werden mehrere unabhängige Variablen (Sportevent-Involvement, Markenvertrautheit, Pleasure, Arousal, Sichtbarkeit, Bildschirmanteil und Beobachtungsdauer) mit der Aufmerksamkeit sowie der Erinnerung in Zusammenhang gebracht. Einleitung: Sponsoring hat in den vergangenen Jahrzehnten eine rasante Entwicklung genommen und sich sowohl in der Gesellschaft als auch in der Kommunikationsstrategie vieler Unternehmen fest verankert. Insbesondere der Sport bietet Sponsoren aufgrund seines hohen gesellschaftlichen Stellenwertes eine attraktive Plattform, um u¿ber den Gesponserten die kommunikationspolitischen Ziele nach außen zu tragen. Die Ansprache der Zielgruppen erfolgt meist in emotionalen und nicht-kommerziellen Situationen und sorgt fu¿r eine Kontaktqualität, die andere Werbeformen nicht bieten können. Durch die Präsenz im positiv besetzten Sportumfeld versuchen Sponsoren die Zuschauer einer Veranstaltung fu¿r ihre Marke zu sensibilisieren (Huber, Matthes, Dreckmeier & Schunk, 2008).

Anbieter: Thalia AT
Stand: 31.10.2020
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Wahrnehmung von Sportsponsoren im TV
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sport - Sportökonomie, Sportmanagement, Note: 1,7, Deutsche Sporthochschule Köln (Institut für Sportökonomie und -management), Sprache: Deutsch, Abstract: Abstract: Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, herauszufinden, welche Faktoren die Wahrnehmung und Erinnerung von Sponsorenbotschaften bei TV-Zuschauern beeinflussen. Zu diesem Zweck werden im theoretischen Teil zunächst die Wirkung von Sponsoringmaßnahmen auf Konsumenten anhand verschiedener Modelle (SOR-Modell, Modell der Wirkungspfade) erläutert und die Wirkungszusammenhänge der beteiligten kognitiven, emotionalen und aktivierenden Prozesse herausgestellt. Darauf aufbauend wird ein Sponsoringwirkungsmodell entwickelt, das verschiedene Moderatoren (Pleasure, Arousal, Sportevent-Involvement, Markenvertrautheit) enthält, mit denen Aufmerksamkeits- und Erinnerungseffekte von Sponsorenmaßnahmen erklärt werden sollen. Die Zusammenfassung des derzeitigen Forschungsstandes veranschaulicht, dass in der empirischen Wirkungsforschung bislang nur wenige wissenschaftliche Studien existieren, in der die Einflussfaktoren auf die Sponsoringwahrnehmung und -verarbeitung durch TV-Zuschauer untersucht werden. Das entwickelte Sponsoringwirkungsmodell bildet die Grundlage für die empirische Untersuchung. Mit Hilfe der Eye-Tracking-Methode wird die Beobachtungsdauer von Sponsorenbotschaften innerhalb einer TV-Sportübertragung erfasst und anschließend die Erinnerungswirkung der sichtbaren Marken festgestellt. Die hieraus gewonnenen Daten sowie die per Fragebogen erfassten Moderatorvariablen werden im Rahmen der Auswertung ausführlichen statistischen Analysen unterzogen. Dabei werden mehrere unabhängige Variablen (Sportevent-Involvement, Markenvertrautheit, Pleasure, Arousal, Sichtbarkeit, Bildschirmanteil und Beobachtungsdauer) mit der Aufmerksamkeit sowie der Erinnerung in Zusammenhang gebracht. Einleitung: Sponsoring hat in den vergangenen Jahrzehnten eine rasante Entwicklung genommen und sich sowohl in der Gesellschaft als auch in der Kommunikationsstrategie vieler Unternehmen fest verankert. Insbesondere der Sport bietet Sponsoren aufgrund seines hohen gesellschaftlichen Stellenwertes eine attraktive Plattform, um u¿ber den Gesponserten die kommunikationspolitischen Ziele nach außen zu tragen. Die Ansprache der Zielgruppen erfolgt meist in emotionalen und nicht-kommerziellen Situationen und sorgt fu¿r eine Kontaktqualität, die andere Werbeformen nicht bieten können. Durch die Präsenz im positiv besetzten Sportumfeld versuchen Sponsoren die Zuschauer einer Veranstaltung fu¿r ihre Marke zu sensibilisieren (Huber, Matthes, Dreckmeier & Schunk, 2008).

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Stand: 31.10.2020
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Das Konzept 'Gruppenwettbewerbe' des Schwäbisch...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Sport stellt für Kinder und Jugendliche eine der wichtigsten Freizeittätigkeiten dar, auch wenn Computer und TV dem Sport diesen Rag versuchen abzunehmen. Zahlreiche Untersuchungen haben das Sport- und Freizeitverhalten Jugendlicher untersucht und geben Aufschlüsse, was Kinder und Jugendliche warum gerne machen. Diese Untersuchungen wurden im Rahmen dieser Arbeit gesichtet und ausgewertet, damit im empirischen Teil darauf eingegangen werden kann. Die soziologische Betrachtung der Zielgruppe wird durch eine Vertiefung der drop-out Problematik in den Sportarten ergänzt und mit Ausführungen zur Jugendarbeit in den Vereinen und Verbänden abgerundet. Der empirische Teil der Arbeit wird durch die in den Sozialwissenschaften stiefmütterlich behandelte Delphi-Methode geprägt. Erstmalig wurde diese Methode bei Kindern und Jugendlichen angewandt, so dass für nachfolgende bzw. weiterführende Arbeiten eine wichtige Grundlage erarbeitet wurde. Die Delphi-Methode beruht auf der mehrfachen Befragung der Probanten, wobei für die folgende Befragung grundsätzlich die Auswertung der vorangegangenen Befragung maßgebend ist. Daraus ergab sich für die mehrfache Befragung der Kinder und Jugendlichen das Problem, wie die Ergebnisse in Form statistischer Werte so dargestellt werden können, als dass sie von eben dieser Zielgruppe verstanden werden können. Die Lösung des Problems wird wie die Konstruktion und die Operationalisierung der elf Variablen in 105 bzw. 118 Items ausführlich beschrieben, die verwendeten Fragebogen sind im Anhang der Arbeit angefügt. Die Darstellung der Ergebnisse erfolgt sowohl deskriptiv als auch inferenzstatistisch, zahlreiche signifikante Werte, geben Aufschluss über Ansätze für zukünftige Wettkämpfe und Wettbewerbe aber auch für andere Freizeitaktivitäten von Kindern und Jugendlichen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: VORWORT3 1.EINFÜHRUNG IN DIE THEMATIK6 2.BEGRIFFSBESTIMMUNG UND GEGENSTANDSABGRENZUNG13 2.1ABGRENZUNG DER LEBENSPHASEN 'KINDER' UND 'JUGENDLICHE'13 2.1.1BEGRIFFLICHE BESTIMMUNG13 2.1.2OPERATIONALISIERUNG DES BEGRIFFS 'JUGEND'15 2.1.3OPERATIONALISIERUNG DES BEGRIFFS 'GRUPPE'16 2.2VERÄNDERUNGEN JUGENDLICHER SPORTKULTUR21 2.3DAS DROP-OUT-PROBLEM DER SPORTVEREINE UND SPORTVERBÄNDE24 2.4JUGENDARBEIT UND IHRE BEDEUTUNG FÜR DIE VEREINE31 2.4.1MITBESTIMMUNG IN DER JUGENDARBEIT34 2.4.2JUGENDARBEIT IM SCHWÄBISCHEN TURNERBUND36 2.5ZUSAMMENFASSUNG UND BEWERTUNG DER THEORETISCHEN [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 31.10.2020
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